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interview

»Der Hype gilt den Filmen, die etwas bewegen können«

DOK.fest München / Anna Hofer
Die neue Leitung stellt sich vor: Adele Kohout und Maya Reichert, ihre Stellvertreterin (Foto: DOK.fest München · Anna Hofer)

Was ist neu beim DOK.fest unter neuer Leitung? Welche Visionen gibt es fürs Festival? Eine Bestandsaufnahme, bevor die hektische Festivalzeit beginnt

Ein sonniger Tag im April, noch sind zwei Wochen Zeit, bis das 41. DOK.fest München eröffnet. Bevor ich die neue Leiterin Adele Kohout und ihre Stell­ver­tre­terin Maya Reichert treffe, werde ich durch die Archi­tektur des Büros im Krea­tiv­quar­tier geführt. In zwei Trakten liegen die voll­be­setzten Großraum­büros, auf der einen Seite »Education« und »Forum«, der Bran­chen­zweig des Festivals, auf der anderen Seite das Großraum­büro mit den Schreib­ti­schen für die Vorbe­rei­tung des Publi­kums­fes­ti­vals. Allein von den Quadrat­me­tern der Räum­lich­keiten ist zu ermessen, wie groß das DOK.fest geworden ist. Zwischen beiden Sphären liegt eine Oase des Inne­hal­tens, ein kleiner Raum mit Sich­tungs­mög­lich­keit, wo wir uns zum Interview treffen.

Das Gespräch führte Dunja Bialas