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Film

Amrum

Synopsis

»Amrum, Frühjahr 1945. Der 12-jährige Nanning nimmt während der letzten Kriegs­wo­chen allerlei Strapazen auf sich, um seiner Mutter dabei zu helfen, die Familie zu ernähren, während der Vater im Krieg kämpft. Gemeinsam mit seinem besten Freund Herrmann jagt er Kaninchen, fischt Schollen und sucht Enteneier, um sie gegen andere Notwen­dig­keiten einzu­tau­schen. Dabei sind die Freunde immer in Gefahr, von den anderen Jungs um ihre Beute gebracht zu werden. Doch wenn­gleich die erwach­sene Insel­ge­mein­schaft in der Not zusam­men­hält, spürt Nanning das Miss­trauen, das die Menschen seiner weit­ge­hend regime­treuen Familie entge­gen­bringen. Allein Nannings Tante Ena, die in den USA lebte, ist gegen die NS-Propa­ganda immun, sein Onkel Theo ist ganz zu den Ameri­ka­nern über­ge­laufen. Mit dem Ende des Krieges und der Ankunft der Briten bricht schließ­lich eine neue Zeit an – doch der ersehnte Frieden bringt andere Konflikte mit sich. In den Wirren der Nach­kriegs­zeit muss Nanning lernen, seinen eigenen Weg zu finden.« (film­portal.de)

Kinoprogramm München

Cinema Dates Times Note
City-Atelier 2026-02-15 So. 11:15
Neues Maxim 2026-02-18 Mi. 16:00

Credits

Director

  1. Fatih Akin

Screenplay

  1. Fatih Akin
  2. Hark Bohm

Cast

  1. Jasper Billerbeck
  2. Laura Tonke
  3. Lisa Hagmeister
  4. Kian Köppke
  5. Lars Jessen