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Film

B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin

Synopsis

»Der dürre Blixa Bargeld, der in der Bar Risiko die Gäste besoffen macht. Der ernste Nick Cave, der an der Wand seines Zimmers in einer Berliner Wohnung „deutsche Gothik“ sammelt. Die coole Gudrun Gut, die vor dem Dschungel steht und Clubs aufzählt, in die man ab 2 Uhr gehen kann. Die tödliche Doris, die auf dem unwirt­li­chen Potsdamer Platz singt. Und zwischen Mauer und Brand­mauern, Alt- und Neubauten, Mania D und Westbam: Der britische Musiker, Label­ma­cher und Militär­fe­ti­schist Mark Reeder aus Manchester, dessen Begeis­te­rung für mauer­s­täd­ti­sche Elek­tro­musik ihn Ende der Sieb­zi­ger­jahre nach Berlin verschlagen hat, wo anschei­nend – und zum Glück! – alles mitge­filmt wurde, was er erlebte. Der Film mit umfas­senden Bild- und Tondo­ku­menten, die Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck und Heiko Lange zusam­men­ge­tragen haben, ist Liebes­er­klä­rung und Doku­men­ta­tion in einem. Ein herzlich-kaputtes Wieder­sehen mit sich selbst für alle, die dabei waren. Und geradezu bewusst­seins­er­wei­ternd für all die Zuge­zo­genen, die behaupten, sie wüssten, wo der Bär steppt, oder gar, er habe eh erst 1990 ange­fangen zu steppen.« (Katalog 65. Berlinale)

Kinoprogramm München

Cinema Dates Times Note
Theatiner Filmkunst 2024-03-06 Mi. 20:30 OmU

Credits

Director

  1. Jörg A. Hoppe
  2. Heiko Lange
  3. Klaus Maeck

Screenplay

  1. Jörg A. Hoppe
  2. Heiko Lange
  3. Klaus Maeck

Editor

  1. Alexander von Sturmfeder