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Film

Better Things

Synopsis

» ›Nichts. Weshalb dachte sie, es wäre alles einfacher, wenn sie sich verlieben würde?‹ Dieser Satz steht am Anfang und am Ende des ersten Langfilms des briti­schen Foto­künst­lers Duane Hopkins. In sugges­tiven Bildern zeichnet er die Porträts dreier Paare, die versuchen, ihre innere Leere zu kompen­sieren und sei es durch harten Drogen­konsum. Unbemerkt jedoch ist das Leben bereits an ihnen vorüber­ge­zogen. Weder Melo­dra­matik noch poli­ti­sches Klas­sen­be­wusst­sein prägen Hopkins Film, sondern einzig und allein die konkrete Beob­ach­tungs­gabe und das redu­zierte Tempo des Erzählens. Damit nähert er sich seinen sprach- und hilflosen Prot­ago­nisten an und taucht in deren Welt ein, ohne sie zu obser­vieren oder gar zu denun­zieren. Und dass die Liebe viel­leicht doch noch etwas an ihrem kläg­li­chen Zustand ändern könnte bleibt nichts weiter als ein uner­füll­barer Wunsch­ge­danke.« (Bernd Brehmer)

Credits

Director

  1. Duane Hopkins

Screenplay

  1. Duane Hopkins

Editor

  1. Chris Barwell

Cast

  1. Rachel McIntyre
  2. Emma Cooper
  3. Liam Mcllfatrick
  4. Betty Bunch