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Film

Brücken der Zeit

Bridges of Time

Synopsis

Brücken der Zeit »kompi­liert Sequenzen und Bilder aus Filmen von Regis­seuren aus Lettland, Estland und Litauen zu einem medi­ta­tiven Essay über die Kraft des Doku­men­tar­films. Filme­ma­cher wie Ivars Seleckis, Robertas Verba und später Mark Soosar begannen in den 60er- und 70er-Jahren, einen Gegen­ent­wurf zum offi­zi­ellen sowje­ti­schen Kino zu entwi­ckeln. Es entstanden so doku­men­ta­ri­sche wie poetische Bilder, die nicht mehr dem reinen Realismus und schon gar nicht der Propa­ganda verpflichtet waren, sondern den Menschen vor der Kamera konse­quent in den Mittel­punkt rückten. ›Wir filmen die Erde, aber wir erinnern uns immer daran, dass der Himmel über uns ist.‹, sagt der verstor­bene lettische Doku­men­tar­filmer Herz Frank zu Beginn des Films. Nicht zuletzt ging es auch um ein Kino der Lang­sam­keit: ›Wir hatten eine Kamera. Und wir hatten Zeit.‹« (Nordische Filmtage Lübeck 2018)

Credits

Director

  1. Kristine Briede
  2. Audrius Stonys

Screenplay

  1. Kristine Briede
  2. Audrius Stonys

Editor

  1. Andra Dorss
  2. Kostas Radlinskas