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Film

Die beste aller Welten

Filmszene »Rickerl - Musik is höchstens a Hobby«
Der herrschenden Moral ein Ständchen singen und ein Schnippchen schlagen... (Foto: Pandora)

Synopsis

»Der sieben­jäh­rige Adrian wächst in Salzburg auf. Seine junge Mutter Helga und ihr Freund sind hero­in­ab­hängig, der leibliche Vater starb bereits vor seiner Geburt. Helga liebt ihren Sohn über alles. Sie ist zerrissen zwischen ihrem Vorsatz, die best­mög­liche Mutter für ihren Sohn zu sein, und dem Zwang, ihrer inneren Leere mit Drogen­konsum zu begegnen. In dieser Welt ist Exis­tenznot der Normal­zu­stand. Das wenige zur Verfügung stehende Geld wird für Heroin ausgeben, und obwohl Adrians Mutter immer wieder versucht, von den Drogen loszu­kommen, verliert sie den Kampf regel­mäßig. Für den kleinen Adrian ist auch das alles Alltag. Seine Welt ist voller Abenteuer und Erleb­nisse, er genießt eine glück­liche Kindheit. Dass dieses Glück kein harmloses Idyll ist, versteht sich von selbst. Als Helga sich der Sucht stellt und eine Entzie­hungskur macht, bedeutet das auch, dass sie das Sorge­recht für ihren Sohn, zumindest vorläufig, an das Jugendamt abtritt. Eine große Liebe vor einer noch viel größeren Prüfung.« (Berlinale 2017)

Credits

Director

  1. Adrian Goiginger

Screenplay

  1. Adrian Goiginger
  2. Senad Halilbasic

Cast

  1. Verena Altenberger
  2. Voodoo Jürgens
  3. Valerie Pachner
  4. Jeremy Miliker
  5. Agnes Hausmann
  6. Robert Stadlober
  7. Lukas Miko
  8. Ben Winkler
  9. Stefanie Reinsperger
  10. Michael Pink
  11. Rudi Larsen
  12. Hanno Koffler
  13. Alex Miksch
  14. Margarethe Tiesel