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Film

Henry – Portrait of a Serial Killer

Synopsis

Henry ist der nüch­ternste, distan­zier­teste und damit einer der schmerz­haf­testen Beiträge zum Seri­en­killer-Subgenre. Mit doku­men­ta­ri­scher Ruhe wird ein Ausschnitt aus der Reise von Henry geschil­dert und wie es sich für einen echten modernen Film­mörder gehört, basiert seine Figur auf einem realen Mörder: Henry Lee Lucas. Eine der besten Szenen des Films führt die klas­si­sche Erklä­rungs­figur der bösen Mutter ad absurdum: Henry verwi­ckelt sich in Lügen­ge­schichten, als er seine Mutter zum Sünden­bock machen will. Bereits in den Acht­zi­gern gedreht, fand der Film, der heute Kult­status besitzt, erst ein paar Jahre später in die Kinos. Hier­zu­lande mußte Hannibal Lecter das Feld bestellen; nach dem Erfolg von Das Schweigen der Lämmer kam Henry mit der sehr reiße­ri­schen, aber nicht unzu­tref­fenden Ankün­di­gung zu uns: »Wenn Sie Das Schweigen der Lämmer zu hart fanden, dann sehen Sie sich diesen Film nicht an!«

Credits

Director

  1. John McNaughton

Screenplay

  1. John McNaughton
  2. Peg Haller
  3. Richard Fire
  4. Bob Schneider

Cast

  1. Michael Rooker
  2. Ashley Judd
  3. Tracy Arnold
  4. Luke Perry
  5. Tom Towles
  6. Bruce Young
  7. Jim True