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Film

Hitlerjunge Quex

Veit Harlan, in den 60er Jahren

Synopsis

Heini Völker hört die Signale: Die Verhält­nisse sind schlecht, und im Berliner Arbei­ter­viertel treibt das die meisten zu den Kommu­nisten. Heini aber will nicht so, wie sein Vater will. Denn die Kommu­nisten feiern ausge­lassen, trinken, spielen, lachen, und flotte Mädels gibt’s obendrein. Da geht Heini lieber zu den Nazis, weil da kann man ordent­lich im Viereck marschieren, immer das gleiche blöde Lied schmet­tern, hat die propre und gänzlich unweib­liche Zuchtkuh Ulla, und darf sich als Höhepunkt für die Fahne erstechen lassen. Na, wenn das nicht gleich viel mehr Spaß macht! Einfäl­tiger Propa­ganda-Schinken, dessen Haupt­leis­tung darin besteht, dem Publikum das Hitler­ju­gend-Lied ins Hirn zu hämmern. Für die reguläre Auffüh­rung in Deutsch­land noch immer streng gesperrt.

Credits

Director

  1. Hans Steinhoff
  2. Felix Moeller

Screenplay

  1. Bobby E. Lüthge
  2. Felix Moeller
  3. K.A. Schnezinger

Editor

  1. Anette Fleming

Cast

  1. Heinrich George
  2. Berta Drews
  3. Jürgen Ohlsen
  4. Hermann Speelmans