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Film

Jeder schreibt für sich allein

Synopsis

»Nach dem gleich­na­migen Sachbuch von Anatol Regnier geht der essay­is­ti­sche Doku­men­tar­film dem Leben und Wirken von Schrift­steller:innen während des Dritten Reiches nach, die nicht ins Ausland emigrierten. Was bewegte Menschen wie Hans Fallada, Gottfried Benn, Erich Kästner, Ina Seidel oder Will Vesper dazu? Wer von ihnen sympa­thi­sierte mit den Nazis? Welche inneren und äußeren Wider­sprüche provo­zierte das Leben und Arbeiten unter dem Regime – auch für Insti­tu­tionen wie die Akademie der Künste in Berlin? Anhand von Inter­views, unter anderem mit dem Autor Florian Illies, der Kunst­his­to­ri­kerin Julia Voss und dem Film­pro­du­zent Günter Rohrbach, disku­tiert der Film die Frage nach dem Vertrauen in die Kunst und in Künstler:innen sowie das komplexe Verhältnis zwischen ästhe­ti­schen Posi­tionen und poli­ti­schem Handeln.« (Film­dienst)

Kinoprogramm München

Cinema Dates Times Note
Arena Filmtheater 2023-10-07 Sa. 13:30

Credits

Director

  1. Dominik Graf

Screenplay

  1. Dominik Graf
  2. Constantin Lieb

Editor

  1. Nils Nebe