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Film

Königin von Niendorf

Mamlaket al-qasab

Synopsis

»In Bran­den­burg haben gerade die Sommer­fe­rien begonnen, doch die zehn­jäh­rige Lea fährt in diesem Jahr nicht wie sonst mit ihren Freun­dinnen ins Feri­en­lager. Überhaupt findet sie die anderen Mädchen in ihrer Schule zunehmend seltsamer. Und so kurvt Lea meist allein auf ihrem Fahrrad durch das Dorf und besucht den Musiker und Aussteiger Mark, der auf einem verwil­derten Bauernhof lebt. Eines Tages beob­achtet Lea bei einem ihrer Streif­züge fünf Jungs, die ein großes Ölfass über den Zaun der Farb­fa­brik hieven und mit ihrer Beute auf einem Fahr­rad­an­hänger davon­rasen. Leas Neugier ist geweckt. Bei nächster Gele­gen­heit folgt sie den Jungs und entdeckt, dass sie auf einem kleinen See ein Floß gebaut haben. Doch das Floß ist Eigentum der Bande, und Mädchen sind da auf keinen Fall erlaubt. Lea will aber unbedingt in die Bande aufge­nommen werden und macht eine Mutprobe...« (Verleih)

Kinoprogramm München

Cinema Dates Times Note
Projektor im Gasteig HP8 2023-04-28 Fr. 15:00

Credits

Director

  1. Joya Thome
  2. Mike Marzuk
  3. Johannes Schmid
  4. Hasan Hadi
  5. Kaspar Munk

Screenplay

  1. Joya Thome
  2. Mike Marzuk
  3. Sarah Wassermair
  4. Piet De Rycker
  5. Hasan Hadi
  6. Poul Berg
  7. Philipp Wunderlich
  8. Alexander Lindner
  9. Bo Hr. Hansen
  10. Thilo Graf Rothkirch
  11. Kaspar Munk
  12. Michael Mädel
  13. Claudia Seibl
  14. Joya Thome

Cast

  1. Allegra Tinnefeld
  2. Jossi Jantschitsch
  3. Baneen Ahmad Nayyef
  4. Lisa Moell
  5. Marinus Hohmann
  6. Nora Riedinger
  7. Sajad Mohamad Qasem
  8. Denny Sonnenschein
  9. Ron Antony Renzenbrink
  10. Leo Wacha
  11. Waheed Thabet Khreibat
  12. Gerda Lie Kaas
  13. Salim Fazzani
  14. Amelie Lammers
  15. Ursula Strauss
  16. Rahim AlHaj
  17. Sonja Richter
  18. Ivo T. Michligk
  19. Jacob Matschenz
  20. Simon Schwarz
  21. Muthanna Malaghi
  22. Signe Egholm Olsen
  23. Moritz Riek
  24. Emilia Kowalski
  25. Vera Mi Fernandez Bachmann
  26. Michel Koch
  27. Luise Heyer
  28. Ludwig Trepte
  29. Jonas May