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Film

Licht. Stockhausen's Legacy

Filmszene »Licht. Stockhausen's Legacy«
Die Sicht des Publikums auf den Dirigenten (Foto: Iris Lammertsma, Boudewijn Koole / DOK.fest München)

Synopsis

»Karlheinz Stock­hausen gehörte wie Rainer Werner Fass­binder und Joseph Beuys zum Nukleus west­deut­scher Nach­kriegs­avant­garde. Während alle drei hier­zu­lande auf Wider­stand stießen, wurde „Papa Techno“ im Ausland als einfluss­reichstes Künst­ler­genie seiner Zeit gefeiert, das Brian Eno wie The Beatles inspi­rierte. „LICHT – Die sieben Tage der Woche“ heißt das 29-stündige Opus Magnum des rhei­ni­schen Ausnah­me­kom­po­nisten, das er für sieben Opern­häuser, 500 Musiker.innen und vier Heli­ko­pter schrieb. Dabei stößt Mikro­to­nales auf Serielles, Kammer­mu­si­ka­li­sches auf Elek­tro­ni­sches, was im Ergebnis einmalig klingt und hervor­ra­gend zum unkon­ven­tio­nellen Lebens­stil des Meisters passt. Eine aufre­gende Doku­men­tar­film­reise in einen unver­wech­sel­baren Klang­kosmos.« (DOK.fest München 2022)

Credits

Director

  1. Oeke Hoogendijk

Screenplay

  1. Oeke Hoogendijk

Editor

  1. Sander Vos