Skip to content

4,139 entries

Reviews

Imported reviews linked to film records and editorial contributors where available.

  1. Horst Buchholz... mein Papa

    Keine Bekenntnisse vom Hochstapler Weiße Räume, etwas Kunst hie und da. Ein schwarz­weißes Sofa. Sonst Leere. »Es ist, als ob es ihn nie gegeben hätte«, sagt Chris­to­pher, der Sohn. Leer scheint auch das Leben von Horst

    review
  2. Horst Schlämmer – Isch kandidiere!

    Die Seichtgebiete schlagen zurück Was mag wohl ein Oppo­si­tio­neller aus – zum Beispiel – dem Iran oder Nordkorea denken, falls er sich zufällig in Hape Kerke­lings vierten Kinofilm verirrt? Und ob sich wohl eine Sophie

    review
  3. Horst Schlämmer sucht das Glück

    Glück im Sonderangebot und keiner kauft’s In Sven Unterwaldts Comeback-Vehikel für Hape Kerkelings Horst Schlämmer zerfällt die einst subversive Kunstfigur zur müden Selbstparodie und mündet in eine Mockumentary, die nic

    review
  4. Hostel

    Baumarkt der Schmerzen oder: Der Ameri­kaner hat’s nicht leicht So ein Russe geht doch schon sehr preis­günstig her. Aber auch klar: Da gibt’s so viele davon – fällt einer weniger nicht auf. Und es haben, wo der Kommu­ni

    review
  5. Hostel 2

    Paninialbum der Pein Horror­filme vertragen das Halb­be­wusste nicht. Sie sind packend, wenn sie wahre Albträume sind – ohne Einmi­schung des kalku­lie­renden Tages­ver­stands direkt aus den Tiefen des Unbe­ha­gens proje

    review
  6. Hotel

    Irgendwas im Unterleib... Er ist eine der beru­hi­gendsten Erfin­dungen des Kinos: Der Esta­blis­hing shot – die Einstel­lung, die erst einmal zeigt, wo eine Szene spielt, wie der Raum um sie in seiner Gesamt­heit aussie

    review
  7. Hotel Jugoslavija

    Offenheit und Neugier für eine Geschichts-Ikone Blitze flackern durch die Nacht. Kein Gewitter, sondern die Bomben der Nato. Der Westen hatte entschieden, dass die Kosovaren wie zuvor Kroaten und Bosnier die Guten in die

    review
  8. Hotel Ruanda

    Die Stunde des Komödianten Hotel Ruanda und das Dilemma des Völker­mord-Films Nie wieder wegsehen! Dieses gutge­meinte Motto hat neben vielem anderen auch das Genre des Völker­mord­films geschaffen. Vor allem auf Festiva

    review
  9. Hotel Transsilvanien

    Die Banalität des Bösen Schön und gut, dass nun endlich auch das Vampir­film­genre bedient wird und seinen animierten Neuan­strich erhält. Nach der animierten Neuauf­lage des Westerns durch Gore Verbinskis Rango ist das

    review
  10. Hotel Transsilvanien 2

    Migrant oder Vampir? Gut, wenns auch mal wieder anders geht! Nicht so wie bei Fack ju Göhte 2 , wo nach einem guten ersten Teil, der zweite in den Dreck gefahren wird. Dann schon lieber so: Ein mieser, fanta­sie­loser, v

    review
  11. Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub

    Völlig besoffen in Mallorca vom Balkon gefallen Wäre der zweite Teil von Hotel Trans­sil­va­nien nicht so subversiv, über­ra­schend und doppel­bödig gewesen, hätte mich der dritte Teil einen Dreck geschert. Und überhaupt

    review
  12. House of Gucci

    Machtspiel für die ganze Familie Ridley Scott versammelt für sein Porträt einer Familie einen namhaften Cast unter einem weltweit bekannten Logo. Was herauskommt, ist ein genauso blutleeres wie orientierungsloses Desaste

    review
  13. How to Have Sex

    Ängste mit Poolblick Molly Manning Walker entfaltet in ihrem Langfilmdebüt eine nuancierte Studie über sexuelle Gewalt und jugendliche Desillusionierung Es gibt Orte auf der Welt, an denen wird mit Enttäu­schung Geschäft

    review
  14. How to Make a Killing – Todsicheres Erbe

    Sind zu kleine Träume In »How to make a killing« wird Glen Powell zum Robin Hood von Erbschaftsangelegenheiten und Sklaven seiner Ambitionen In einer Nacht wird Becket Redfellow (Glen Powell) plötzlich von der Stimme sei

    review
  15. Huacho – Ein Tag im Leben

    26. Filmfest München 2009 Einfaches Leben Sonnen­auf­gang – ein kleines Häuschen liegt noch ganz im Dunklen. Die Vögel fangen an zu zwit­schern – ein Licht geht an. Zwei Frauen sind schon aufge­standen, die eine versucht

    review
  16. Hubert von Goisern – Brenna tuat's schon lang

    Innere und äußere Vermessung der Welt im Luftstrom der Steirischen Harmonika Anfang der 1990er Jahre stellte Hubert von Goisern die Volks­musik auf den Kopf. Ausge­sorgt hat er mit seinem musi­ka­li­schen Feuerritt »Koa

    review
  17. Hugo Cabret

    Ein Happy End gibt es nur im Film Der lange Faden des Verges­sens spult sich ab und webt Unaus­weich­lich. Schreie, Weinen, und Wehklagen. Ich weigere mich zu schlafen und spüre das Leben entgleiten Wie ein großes, weiße

    review
  18. Humpday

    26. Filmfest München 2009 This is beyond gay! Die ameri­ka­ni­sche Inde­pen­dent-Regis­seurin Lynn Shelton führt an die Grenzen des „Mannseins“ – und darüber hinaus »Könntest du oder würdest du«, fragt Andrew (Joshua Leo

    review
  19. Hundschuldig

    Zeiten wie diese Das Regiedebüt der französischen Schauspielerin Laetitia Dosch über einen Hund vor Gericht ist ein eigenartiger Zwitter aus beißender Komödie und bissiger Gesellschaftskritik »Es besteht kein Zweifel, da

    review
  20. Hundstage

    Ein älteres Paar brät regungslos auf Klapps­tühlen gleich neben dem Beton­mi­scher. Ein Mann liegt wie ein gestran­deter Wal auf einer Liege. Ein Sicher­heits­an­la­gen­ver­treter schwitzt in seinem Wagen. Hundstage nenn

    review
  21. Hunter from Elsewhere – a Journey with Helen Britton

    Die Alchemistinnen Helen Britton ist eine der eminenten zeitgenössischen Künstlerinnen, die Profanes in Preziosen zu verwandeln weiß. Elena Alvarez Lutz hat ihre Philosophie jetzt in einen Film verwandelt Mit nackten Füß

    review
  22. Hypnotic

    Hypnose aus der Dose Robert Rodriguez' Thriller Hypnotic changiert zwischen Mittelmaß und Wahn Eine Psycho­the­rapie: Ein Mann, seine Tochter, ein Fremder. Es geht um einen Park, eine kurze Ablenkung... Am Ende fragt der

    review
  23. Hysterical Blindness

    Abends ziehen die Mädels in die Schlacht: Außen­welle im Stufen­schnitt, hautenge Klamotten am Leib und bewaffnet mit viel zu großen Dosen Haarspray – so schwingen sich Debby (Uma Thurman) und Beth auf ihre Stamm-Plätze

    review
  24. I Am Greta

    Die Erlöserin Nicht der letzte Dokumentarfilm über Greta Thunberg: I Am Greta »Gebt den Kindern das Kommando/ Sie berechnen nicht was sie tun/ Die Welt gehört in Kinder­hände/ Dem Trübsinn ein Ende/ Wir werden in Grund u

    review
  25. I Am Legend

    Vorsicht vor den Alpha-Männern Mutan­ten­stadl, Stille, Infan­ti­lismus: Meta­physik für die Nuller-Jahre Wieder so ein Film, der wirkt, wie sein eigenes Compu­ter­spiel: »Du bist allein in New York. Die ganze Mensch­hei

    review
  26. I Am Mother

    Fürchterlich fürsorglich Künst­liche Intel­li­genzen und Roboter befinden sich auf dem Vormarsch! Längst vorbei sind die Zeiten, in denen man Roboter nur in Form plumper Arme aus Auto­mo­bil­pro­duk­ti­ons­stätten kannte

    review
  27. I Am Not Your Negro

    Beyoncé im Monstertruck Stehende Ovationen auf der Berlinale: Für den Geist von James Baldwin. Den schwarzen Schuh­putzer aus Harlem, der die ganze Welt durch­schaut hatte: die Kirche als Opium der weißen Herrscher, eben

    review
  28. I Can Only Imagine

    Katharsis der Bekehrung Egal, wie souverän man sich bislang auch ohne christ­li­chen Glauben durchs Leben geschlagen hat, wenn es an die Wunder kommt, wird es schwer. Und I Can Only Imagine der Erwin Brothers ist wieder

    review
  29. I Feel Pretty

    Entschuldige dich nicht! Don’t hold on Go get strong Well don’t you know There is no modern romance Yeah Yeah Yeahs, Modern Romance Selten gibt es das Glück, wissen­schaft­liche Studien über­zeu­gend verfilmt zu sehen. I

    review
  30. I, Frankenstein

    Filmische Leichenfledderei Um den eigenen Apparat stetig am Laufen zu halten, benötigt die Film­in­dus­trie vor allem eines: neue Stoffe. Wobei neu nicht immer neu bedeuten muss. Auch alte Geschichten können neue Stoffe

    review
  31. I Heart Huckabees

    Komödie der Weltanschauungen »Manchmal haben die Menschen Fragen, die die Kirche nicht beant­worten kann.« – I Heart Huckabees ist das neueste Beispiel jener Welle von Intel­lek­tu­ellen-Komödien, die in den letzten Jahr

    review
  32. I Killed My Mother

    Reifeprüfung Im Zimmer des jugend­li­chen Prot­ago­nisten Hubert Minel hängt ein Kino­plakat zu François Truffauts Debütfilm Sie küssten und sie schlugen ihn ( Les quatre cents coups ) aus dem Jahr 1959. Die Regis­seure

    review
  33. I'm a Cyborg, But That's OK

    Sprung in der Schüssel Der Koreaner Park Chan-wook ist einer der größten Virtuosen und überhaupt der span­nendsten Regis­seure des Gegen­warts­kinos. Er gehört zu den ganz wenigen aktiven Filme­ma­chern, von denen man wo

    review
  34. I'm No Longer Here

    Musik hilft auch nicht immer Fernando Frías de la Parras‘ dichtes und düsteres Drama über einen Jugendlichen zwischen Monterrey und New York ist nicht nur sehenswert, weil es gerade auf die Oscar-Shortlist gesetzt wurde

    review
  35. I'm Not There

    Surreales Stochern im Mülleimer Biogra­fi­sche Filme ähneln Lite­ra­tur­ver­fil­mungen, zumal, wenn sie das Leben eines populären Musikers zu erfassen versuchen. Für wen der Film eine erste Annähe­rung an das Werk bedeut

    review
  36. I'm Still Here

    To kill a mocking actor Übli­cher­weise fangen Filme mit einer kleinen Revue von Trailern der betei­ligten Produk­ti­ons­firmen an. Das beginnt bei den ganz großen Studios wie Dream­works oder Universal, dann kommen die

    review
  37. I Only Rest in the Storm

    42. Filmfest München 2025 Kaleidoskopische Leere In monumentalen 211 Minuten erzählt Pedro Pinho von der Kolonialgeschichte Guinea-Bissaus, vom Straßenbau, von Cashew-Wein, vom Verlorengehen unter der Sonne Der Portu­gie

    review
  38. I Origins – Im Auge des Ursprungs

    Brückenschlag zwischen Wissen und Glauben Inzwi­schen gleicht es fast einem Güte­siegel. Filme, an denen die charis­ma­ti­sche Dreh­buch­au­torin, Produ­z­entin und Schau­spie­lerin Brit Marling beteiligt ist, können nic

    review
  39. I.S.S.

    Offenes Ende Gabriela Cowperthwaites Weltraumthriller und Katastrophenfilm befreit sich durch seine Aktualität immer wieder aus dem B-Filmkorsett und überrascht durch seine Perspektivwechsel Warum nur fühlt sich ein Kata

    review
  40. I, Tonya

    Der schwarze Eis-Schwan Sie gehörte zu den schil­lerndsten Eiskunst­läu­fe­rinnen ihrer Gene­ra­tion. Tonya Harding war die Frau des schlechten Geschmacks, was Kostüme und Musik­aus­wahl anbe­langte, war athle­tisch-gedr

    review
  41. I Travel Because I Have To, I Come Back Because I Love You

    27. Filmfest München 2010 In einer Hinsicht handelt es sich hier um eine Rarität: Der Film ist eine Art Ein-Personen-Stück, dessen Prot­ago­nisten man nie zu sehen bekommt. Der Prot­ago­nist fährt mit dem Auto durch Bras

    review
  42. I Want You

    Martin (Ales­sandro Nivola) kommt aus dem Gefängnis zurück in eine englische Küsten­stadt. Er will die Beziehung mit seiner Ex-Freundin Helen (Rachel Weisz) wieder aufnehmen. Doch auch der 14-Jährige Honda, der mit seine

    review
  43. Ich beide & sie

    »Alles ist gut, wenn es exzessiv ist,« hat der Marquis de Sade irgendwie, irgendwo, irgend­wann einmal bemerkt. Nun ja – wollen wir nicht vergessen, dass der Mann vom deutschen Privat­fern­sehen keinerlei Ahnung haben ko

    review
  44. Ich bin dein Mensch

    Zu makellos, der Tom Maria Schraders Ich bin dein Mensch ist ein sehr gutes TV-Movie und auch eine gute Kinokomödie, ja »Was wäre, wenn«… Nein, nicht, »was wäre, wenn man sich den perfekten Partner als Roboter erschaffen

    review
  45. Ich Capitano

    Migrantische Selbstermächtigung Matteo Garrones mit dem silbernen Löwen ausgezeichnetes Flüchtlingsdrama geht immer wieder unkonventionelle und aufregende Wege, um die gegenwärtige Rezeption zu dieser Thematik zu hinterf

    review
  46. Ich, Daniel Blake

    Alles richtig machen und doch verlieren »Hunger will tame the fiercest animals, it will teach decency and civility, obedience and subju­ga­tion to the most brutish, the most obstinate, and the most perverse.« (Joseph Tow

    review
  47. Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

    Die Fragilität menschlicher Identität Die Risi­ko­be­reit­schaft der großen Film­stu­dios zu inno­va­tiven, neuen Film­stoffen scheint sich zunehmend auf den Streaming- und TV-Serien-Bereich zu verlagern. Die Angst mit e

    review
  48. Ich – Einfach unverbesserlich 3

    Faules Fleisch & Rohrkrepierer Manchmal reicht einfach ein Blick in einen voll besetzten Kinosaal, um zu verstehen, was los ist: Es ist Sonntag Nach­mittag. Das Wetter ist unstet, ein Gewitter ange­kün­digt und der Saal

    review
  49. Ich – Einfach unverbesserlich 4

    Ich, Trump, unverbesserlich! Felonious Gru und seine Minions wird es wohl so lange geben, wie es Trump und all die anderen erwachsenen, populistischen Kinder unserer Gegenwart geben wird – immerhin ist Chris Renauds vier

    review
  50. Ich habe keine Angst

    Aussicht in die Unterwelt Auf den ersten Blick wirken sie para­die­sisch, die weiten, von goldenen Korn­felder bedeckten Hügel Apuliens unter strahlend blauem Himmel. Doch die flirrende Hitze ist nicht jeder­manns Sache.

    review