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Liebe Leser,
die große Kunstausstellung im Haus der Kunst ist bald vorbei (am
12. September). Der Eindruck, so verschwommen er mittlerweile sein mag,
bleibt: Ein Potpourri an Déjà-vues, ein Eintopf, gekocht
aus circa 100 Jahren Kunstgeschichte. Für jeden etwas dabei, für
jung und alt, bös' gesagt. Da gab es die gegenständliche Malerei,
die Objekte, Skulpturen (denen wurde es allerdings ganz schön eng),
Grafik und zum Schluß noch ein bißchen Fotografie. Und komisch...
irgendwie erinnerte alles (fast alles) an schon gesehenes - die Erben
der Etablierten waren am Werke, oftmals ziemlich ostentativ. Da bleibt
uns nur eine Hoffnung...: daß die Open Art, auf die es am Wochenende
des 11./12. Septembers mit großen Schritten zugeht, wieder auswetzt,
und Entdeckungen bereithält, über die wir uns an dieser Stelle
freuen können...
eure redaktion
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Biologie und Kunstgeschichte? - Um die anatomiegerechte Zeichnung des
Hasen im Bild geht es hier nicht. Viel komplizierter erscheint das, was
sich auf den naturwissenschaftlich unbeleckten Kulturhistoriker zubewegt.
Auf das angestammte Parkett der philosophischen Wissenschaften drängen
zu Hauf Biologen, Neurophysiologen und Hirnforscher. Ihre Fortschritte
in der Erforschung unseres Menschseins, genauer der Strukturen unseres
Bewußtseins, treibt diese Kaste nun deutlich in die Nähe von
alten philosophischen Fragestellungen: nach dem Verhältnis von Körper
und Geist, von Natur und Kultur, von Außen und Innen. In der Geschichte
der Philosophie mit unterschiedlichen Bewertungen immer wieder getrennt
gesehen, erscheint die alte Differenz nun unter biologischen Aspekten
endgültig als unzertrennbar.
Da ist vor allem die philosophische Grundfrage, ob die Realität,
in der wir uns wähnen, eine objektive Welt da draußen ist,
oder ob sie etwas rein Subjektives ist. Im Grunde scheint sie heute weder
im Menschen allein begründet, noch außerhalb des Menschen existent.
Sie entsteht primär aus der Wechselwirkung von Subjekt und Objekt.
Das was wir wahrnehmen: sehen, hören, schmecken, tasten, riechen
prägt unser Verständnis von der Welt. Klar! Doch nicht so, als
ob sich diese Welt 1 zu 1 in unserem Gehirn ablichten ließe. Was
wir wahrnehmen ist geprägt von dem, was wir bereits wahrgenommen
haben. Und auch nicht so, als ob sich diese Erfahrungen als Erinnerungen
im Gehirn fest abspeichern und abrufen ließen oder eben auch mal
verloren gingen. Nein, diese Erinnerungen verändern sich durch fortlaufende
Erfahrungen, die wir machen. Man spricht von einem dynamischen Bewußtsein.
Das Gehirn vergleicht ständig.
Man stelle sich vor, man habe eine alten Freund seit 10 Jahren nicht mehr
zu Gesicht bekommen. Diesen dürfte man tatsächlich so in Erinnerung
behalten, wie er gewesen ist. Unsere Erinnerungen hingegen an Personen,
mit denen wir regelmäßig zu tun haben, aktualisieren sich ständig.
Wie sie uns vor 10 Jahren erschienen sind, könnten wir lediglich
anhand einer Photographie erinnern.
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Der Hirnforscher, so lesen wir erst kürzlich, unterscheidet zwischen 3 Mechanismen, über welche Wissen in das Gehirn kommt: die Evolution, die Wissen über die Welt in den Genen speichert und dieses Wissen im neu ausreifenden Gehirn festhält; dann die Ontogenese, während der erworbenes Erfahrungswissen in irreversible Verschaltungsänderungen umgesetzt wird (die wohl kaum von den genetisch bedingten zu unterscheiden sind); schließlich die normalen Lernvorgänge, die erworbenes Wissen durch Änderungen der Effizienz bereits konsolidierter Verbindungen speichern.
Da die von den Kulturwissenschaften bearbeiteten Phänomene nichts anderes sind als die Erzeugnisse jener kollektiven Hirnleistungen, die der kulturellen Evolution zugrunde liegen, sollte es möglich sein, so der Hirnforscher, die Beschreibungssysteme, die Hirnfunktionen auf Wechselwirkungen materieller Komponenten zurückführen, Beschreibungssystemen anzunähern, die sich mit den Produkten individueller und kollektiver Hirnfunktionen befassen.
Soweit, so gut! Doch dann die Frage: Ist die Hirnforschung dabei ihren reduktionistischen Ansatz auf alle relevanten Ebenen lückenlos auszudehnen? Wird sie die Phänomene neuronaler Kommunikation auf ihre molekularen und zellulären Grundlagen zurückführen und ist sie dabei, Verhaltensphänomene, einschließlich psychischer und mentaler Funktionen, durch neuronale Kommunikationsprozesse zu erklären.
Schließlich die noch wichtigere Frage: Wie verhält es sich aber dann mit unserer Erfahrung, daß wir frei entscheiden können? Wie verhält es sich mit Schuldzuschreibungen und unserem Kulturgut der Verantwortlichkeit? Wo sollen wir das selbstbestimmte Ich verorten, das wir wahrnehmen, als sei es von Hirnfunktionen losgelöst?
Hat der Hirnforscher hier nicht eines vergessen? Hat er nicht selbst gesagt, daß jede Beobachtung die Realität erzeugt, die sie beobachten will. Befindet nicht jeder Beobachter sich in der unbefriedigenden Situation, daß er nur beobachtet, was die Beobachtung ihn beobachten läßt? Hat er nicht selbst der Vorstellung widersprochen, daß in der Außenwelt Tatbestände vorliegen, welche unabhängig vom Beobachtungsprozeß ein objektives Dasein besitzen?
Es läge also ein naturalistischer Fehlschluß vor, würden
die philosophischen Wissenschaften nur auf naturwissenschaftlich-materialistischer
Basis erklärt werden. Andererseits ist tatsächlich zu überlegen,
ob nicht philosophische Fragen heutzutage unter Berücksichtigung
der neurophysiologischen Basis noch interessanter würden, realistischer?.
Von jeher will die Biologie, das erfassen, was ist, und geht es in der
Philosophie um das, was es sein soll. Im Grunde ist dies die alte Differenz
zwischen Körper und Geist.
Und vielleicht ist es so, wir müssen so tun als ob, es eine Realität
gibt, aber gleichzeitig uns bewußt sein, daß wir diese nur
konstruieren.

| foto
spezial
|
Garantiert fast alle aktuellen Fotoausstellungen in München: --- bis 01.09. Paul Almasy, Alpines Museum --- bis 05.09. Photographien aus dem National Geographic, Literaturhaus --- bis 06.09. Modern Beauty, Tschechische Avantgarde-Photographie 1918-1948, Neue Sammlung --- bis 10.09. Richard Avedon, Michel Comte, Anton Corbijn, Bettina Rheims, BMW Pavillon --- bis 12.09. X - das Projekt Fotografie 89-99, Gasteig --- bis 15.09. Evelyn E. Rüsseler, Tina Haupt, Ladengalerie Virus --- bis 17.09. Vito Vecellio, Goethe 53 --- bis 25.09. Jetzt lächeln!, Kunstraum München --- bis 03.10. Rita Hensen, Fotomuseum --- bis 03.10. Toni Schneiders, Fotomuseum --- bis 24.10. Meisterwerke der Naturphotographie, Museum Mensch und Natur
| diese
augen... |

| dieser
typ... |

| die
atombombe |
Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
- dies
christine walter
und milena greif
Biologie und Kunstgeschichte? - Um die anatomiegerechte Zeichnung des
Hasen im Bild geht es hier nicht. Viel komplizierter erscheint das, was
sich auf den naturwissenschaftlich unbeleckten Kulturhistoriker zubewegt.
Auf das angestammte Parkett der philosophischen Wissenschaften drängen
zu Hauf Biologen, Neurophysiologen und Hirnforscher. Ihre Fortschritte
in der Erforschung unseres Menschseins, genauer der Strukturen unseres
Bewußtseins, treibt diese Kaste nun deutlich in die Nähe von
alten philosophischen Fragestellungen: nach dem Verhältnis von Körper
und Geist, von Natur und Kultur, von Außen und Innen. In der Geschichte
der Philosophie mit unterschiedlichen Bewertungen immer wieder getrennt
gesehen, erscheint die alte Differenz nun unter biologischen Aspekten
endgültig als unzertrennbar.
Da ist vor allem die philosophische Grundfrage, ob die Realität,
in der wir uns wähnen, eine objektive Welt da draußen ist,
oder ob sie etwas rein Subjektives ist. Im Grunde scheint sie heute weder
im Menschen allein begründet, noch außerhalb des Menschen existent.
Sie entsteht primär aus der Wechselwirkung von Subjekt und Objekt.
Das was wir wahrnehmen: sehen, hören, schmecken, tasten, riechen
prägt unser Verständnis von der Welt. Klar! Doch nicht so, als
ob sich diese Welt 1 zu 1 in unserem Gehirn ablichten ließe. Was
wir wahrnehmen ist geprägt von dem, was wir bereits wahrgenommen
haben. Und auch nicht so, als ob sich diese Erfahrungen als Erinnerungen
im Gehirn fest abspeichern und abrufen ließen oder eben auch mal
verloren gingen. Nein, diese Erinnerungen verändern sich durch fortlaufende
Erfahrungen, die wir machen. Man spricht von einem dynamischen Bewußtsein.
Das Gehirn vergleicht ständig.
Man stelle sich vor, man habe eine alten Freund seit 10 Jahren nicht mehr
zu Gesicht bekommen. Diesen dürfte man tatsächlich so in Erinnerung
behalten, wie er gewesen ist. Unsere Erinnerungen hingegen an Personen,
mit denen wir regelmäßig zu tun haben, aktualisieren sich ständig.
Wie sie uns vor 10 Jahren erschienen sind, könnten wir lediglich
anhand einer Photographie erinnern.
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Der Hirnforscher, so lesen wir erst kürzlich, unterscheidet zwischen 3 Mechanismen, über welche Wissen in das Gehirn kommt: die Evolution, die Wissen über die Welt in den Genen speichert und dieses Wissen im neu ausreifenden Gehirn festhält; dann die Ontogenese, während der erworbenes Erfahrungswissen in irreversible Verschaltungsänderungen umgesetzt wird (die wohl kaum von den genetisch bedingten zu unterscheiden sind); schließlich die normalen Lernvorgänge, die erworbenes Wissen durch Änderungen der Effizienz bereits konsolidierter Verbindungen speichern.
Da die von den Kulturwissenschaften bearbeiteten Phänomene nichts anderes sind als die Erzeugnisse jener kollektiven Hirnleistungen, die der kulturellen Evolution zugrunde liegen, sollte es möglich sein, so der Hirnforscher, die Beschreibungssysteme, die Hirnfunktionen auf Wechselwirkungen materieller Komponenten zurückführen, Beschreibungssystemen anzunähern, die sich mit den Produkten individueller und kollektiver Hirnfunktionen befassen.
Soweit, so gut! Doch dann die Frage: Ist die Hirnforschung dabei ihren reduktionistischen Ansatz auf alle relevanten Ebenen lückenlos auszudehnen? Wird sie die Phänomene neuronaler Kommunikation auf ihre molekularen und zellulären Grundlagen zurückführen und ist sie dabei, Verhaltensphänomene, einschließlich psychischer und mentaler Funktionen, durch neuronale Kommunikationsprozesse zu erklären.
Schließlich die noch wichtigere Frage: Wie verhält es sich aber dann mit unserer Erfahrung, daß wir frei entscheiden können? Wie verhält es sich mit Schuldzuschreibungen und unserem Kulturgut der Verantwortlichkeit? Wo sollen wir das selbstbestimmte Ich verorten, das wir wahrnehmen, als sei es von Hirnfunktionen losgelöst?
Hat der Hirnforscher hier nicht eines vergessen? Hat er nicht selbst gesagt, daß jede Beobachtung die Realität erzeugt, die sie beobachten will. Befindet nicht jeder Beobachter sich in der unbefriedigenden Situation, daß er nur beobachtet, was die Beobachtung ihn beobachten läßt? Hat er nicht selbst der Vorstellung widersprochen, daß in der Außenwelt Tatbestände vorliegen, welche unabhängig vom Beobachtungsprozeß ein objektives Dasein besitzen?
Es läge also ein naturalistischer Fehlschluß vor, würden
die philosophischen Wissenschaften nur auf naturwissenschaftlich-materialistischer
Basis erklärt werden. Andererseits ist tatsächlich zu überlegen,
ob nicht philosophische Fragen heutzutage unter Berücksichtigung
der neurophysiologischen Basis noch interessanter würden, realistischer?.
Von jeher will die Biologie, das erfassen, was ist, und geht es in der
Philosophie um das, was es sein soll. Im Grunde ist dies die alte Differenz
zwischen Körper und Geist.
Und vielleicht ist es so, wir müssen so tun als ob, es eine Realität
gibt, aber gleichzeitig uns bewußt sein, daß wir diese nur
konstruieren.

| foto
spezial
|
Garantiert fast alle aktuellen Fotoausstellungen in München: --- bis 01.09. Paul Almasy, Alpines Museum --- bis 05.09. Photographien aus dem National Geographic, Literaturhaus --- bis 06.09. Modern Beauty, Tschechische Avantgarde-Photographie 1918-1948, Neue Sammlung --- bis 10.09. Richard Avedon, Michel Comte, Anton Corbijn, Bettina Rheims, BMW Pavillon --- bis 12.09. X - das Projekt Fotografie 89-99, Gasteig --- bis 15.09. Evelyn E. Rüsseler, Tina Haupt, Ladengalerie Virus --- bis 17.09. Vito Vecellio, Goethe 53 --- bis 25.09. Jetzt lächeln!, Kunstraum München --- bis 03.10. Rita Hensen, Fotomuseum --- bis 03.10. Toni Schneiders, Fotomuseum --- bis 24.10. Meisterwerke der Naturphotographie, Museum Mensch und Natur
| diese
augen... |

| dieser
typ... |

| die
atombombe |
Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
- dies
christine walter
und milena greif
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Der Hirnforscher, so lesen wir erst kürzlich, unterscheidet zwischen 3 Mechanismen, über welche Wissen in das Gehirn kommt: die Evolution, die Wissen über die Welt in den Genen speichert und dieses Wissen im neu ausreifenden Gehirn festhält; dann die Ontogenese, während der erworbenes Erfahrungswissen in irreversible Verschaltungsänderungen umgesetzt wird (die wohl kaum von den genetisch bedingten zu unterscheiden sind); schließlich die normalen Lernvorgänge, die erworbenes Wissen durch Änderungen der Effizienz bereits konsolidierter Verbindungen speichern.
Da die von den Kulturwissenschaften bearbeiteten Phänomene nichts anderes sind als die Erzeugnisse jener kollektiven Hirnleistungen, die der kulturellen Evolution zugrunde liegen, sollte es möglich sein, so der Hirnforscher, die Beschreibungssysteme, die Hirnfunktionen auf Wechselwirkungen materieller Komponenten zurückführen, Beschreibungssystemen anzunähern, die sich mit den Produkten individueller und kollektiver Hirnfunktionen befassen.
Soweit, so gut! Doch dann die Frage: Ist die Hirnforschung dabei ihren reduktionistischen Ansatz auf alle relevanten Ebenen lückenlos auszudehnen? Wird sie die Phänomene neuronaler Kommunikation auf ihre molekularen und zellulären Grundlagen zurückführen und ist sie dabei, Verhaltensphänomene, einschließlich psychischer und mentaler Funktionen, durch neuronale Kommunikationsprozesse zu erklären.
Schließlich die noch wichtigere Frage: Wie verhält es sich aber dann mit unserer Erfahrung, daß wir frei entscheiden können? Wie verhält es sich mit Schuldzuschreibungen und unserem Kulturgut der Verantwortlichkeit? Wo sollen wir das selbstbestimmte Ich verorten, das wir wahrnehmen, als sei es von Hirnfunktionen losgelöst?
Hat der Hirnforscher hier nicht eines vergessen? Hat er nicht selbst gesagt, daß jede Beobachtung die Realität erzeugt, die sie beobachten will. Befindet nicht jeder Beobachter sich in der unbefriedigenden Situation, daß er nur beobachtet, was die Beobachtung ihn beobachten läßt? Hat er nicht selbst der Vorstellung widersprochen, daß in der Außenwelt Tatbestände vorliegen, welche unabhängig vom Beobachtungsprozeß ein objektives Dasein besitzen?
Es läge also ein naturalistischer Fehlschluß vor, würden
die philosophischen Wissenschaften nur auf naturwissenschaftlich-materialistischer
Basis erklärt werden. Andererseits ist tatsächlich zu überlegen,
ob nicht philosophische Fragen heutzutage unter Berücksichtigung
der neurophysiologischen Basis noch interessanter würden, realistischer?.
Von jeher will die Biologie, das erfassen, was ist, und geht es in der
Philosophie um das, was es sein soll. Im Grunde ist dies die alte Differenz
zwischen Körper und Geist.
Und vielleicht ist es so, wir müssen so tun als ob, es eine Realität
gibt, aber gleichzeitig uns bewußt sein, daß wir diese nur
konstruieren.

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spezial
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Garantiert fast alle aktuellen Fotoausstellungen in München: --- bis 01.09. Paul Almasy, Alpines Museum --- bis 05.09. Photographien aus dem National Geographic, Literaturhaus --- bis 06.09. Modern Beauty, Tschechische Avantgarde-Photographie 1918-1948, Neue Sammlung --- bis 10.09. Richard Avedon, Michel Comte, Anton Corbijn, Bettina Rheims, BMW Pavillon --- bis 12.09. X - das Projekt Fotografie 89-99, Gasteig --- bis 15.09. Evelyn E. Rüsseler, Tina Haupt, Ladengalerie Virus --- bis 17.09. Vito Vecellio, Goethe 53 --- bis 25.09. Jetzt lächeln!, Kunstraum München --- bis 03.10. Rita Hensen, Fotomuseum --- bis 03.10. Toni Schneiders, Fotomuseum --- bis 24.10. Meisterwerke der Naturphotographie, Museum Mensch und Natur
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Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
- dies
christine walter
und milena greif
Der Hirnforscher, so lesen wir erst kürzlich, unterscheidet zwischen 3 Mechanismen, über welche Wissen in das Gehirn kommt: die Evolution, die Wissen über die Welt in den Genen speichert und dieses Wissen im neu ausreifenden Gehirn festhält; dann die Ontogenese, während der erworbenes Erfahrungswissen in irreversible Verschaltungsänderungen umgesetzt wird (die wohl kaum von den genetisch bedingten zu unterscheiden sind); schließlich die normalen Lernvorgänge, die erworbenes Wissen durch Änderungen der Effizienz bereits konsolidierter Verbindungen speichern.
Da die von den Kulturwissenschaften bearbeiteten Phänomene nichts anderes sind als die Erzeugnisse jener kollektiven Hirnleistungen, die der kulturellen Evolution zugrunde liegen, sollte es möglich sein, so der Hirnforscher, die Beschreibungssysteme, die Hirnfunktionen auf Wechselwirkungen materieller Komponenten zurückführen, Beschreibungssystemen anzunähern, die sich mit den Produkten individueller und kollektiver Hirnfunktionen befassen.
Soweit, so gut! Doch dann die Frage: Ist die Hirnforschung dabei ihren reduktionistischen Ansatz auf alle relevanten Ebenen lückenlos auszudehnen? Wird sie die Phänomene neuronaler Kommunikation auf ihre molekularen und zellulären Grundlagen zurückführen und ist sie dabei, Verhaltensphänomene, einschließlich psychischer und mentaler Funktionen, durch neuronale Kommunikationsprozesse zu erklären.
Schließlich die noch wichtigere Frage: Wie verhält es sich aber dann mit unserer Erfahrung, daß wir frei entscheiden können? Wie verhält es sich mit Schuldzuschreibungen und unserem Kulturgut der Verantwortlichkeit? Wo sollen wir das selbstbestimmte Ich verorten, das wir wahrnehmen, als sei es von Hirnfunktionen losgelöst?
Hat der Hirnforscher hier nicht eines vergessen? Hat er nicht selbst gesagt, daß jede Beobachtung die Realität erzeugt, die sie beobachten will. Befindet nicht jeder Beobachter sich in der unbefriedigenden Situation, daß er nur beobachtet, was die Beobachtung ihn beobachten läßt? Hat er nicht selbst der Vorstellung widersprochen, daß in der Außenwelt Tatbestände vorliegen, welche unabhängig vom Beobachtungsprozeß ein objektives Dasein besitzen?
Es läge also ein naturalistischer Fehlschluß vor, würden
die philosophischen Wissenschaften nur auf naturwissenschaftlich-materialistischer
Basis erklärt werden. Andererseits ist tatsächlich zu überlegen,
ob nicht philosophische Fragen heutzutage unter Berücksichtigung
der neurophysiologischen Basis noch interessanter würden, realistischer?.
Von jeher will die Biologie, das erfassen, was ist, und geht es in der
Philosophie um das, was es sein soll. Im Grunde ist dies die alte Differenz
zwischen Körper und Geist.
Und vielleicht ist es so, wir müssen so tun als ob, es eine Realität
gibt, aber gleichzeitig uns bewußt sein, daß wir diese nur
konstruieren.

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Garantiert fast alle aktuellen Fotoausstellungen in München: --- bis 01.09. Paul Almasy, Alpines Museum --- bis 05.09. Photographien aus dem National Geographic, Literaturhaus --- bis 06.09. Modern Beauty, Tschechische Avantgarde-Photographie 1918-1948, Neue Sammlung --- bis 10.09. Richard Avedon, Michel Comte, Anton Corbijn, Bettina Rheims, BMW Pavillon --- bis 12.09. X - das Projekt Fotografie 89-99, Gasteig --- bis 15.09. Evelyn E. Rüsseler, Tina Haupt, Ladengalerie Virus --- bis 17.09. Vito Vecellio, Goethe 53 --- bis 25.09. Jetzt lächeln!, Kunstraum München --- bis 03.10. Rita Hensen, Fotomuseum --- bis 03.10. Toni Schneiders, Fotomuseum --- bis 24.10. Meisterwerke der Naturphotographie, Museum Mensch und Natur
| diese
augen... |

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typ... |

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Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
- dies
christine walter
und milena greif
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Garantiert fast alle aktuellen Fotoausstellungen in München: --- bis 01.09. Paul Almasy, Alpines Museum --- bis 05.09. Photographien aus dem National Geographic, Literaturhaus --- bis 06.09. Modern Beauty, Tschechische Avantgarde-Photographie 1918-1948, Neue Sammlung --- bis 10.09. Richard Avedon, Michel Comte, Anton Corbijn, Bettina Rheims, BMW Pavillon --- bis 12.09. X - das Projekt Fotografie 89-99, Gasteig --- bis 15.09. Evelyn E. Rüsseler, Tina Haupt, Ladengalerie Virus --- bis 17.09. Vito Vecellio, Goethe 53 --- bis 25.09. Jetzt lächeln!, Kunstraum München --- bis 03.10. Rita Hensen, Fotomuseum --- bis 03.10. Toni Schneiders, Fotomuseum --- bis 24.10. Meisterwerke der Naturphotographie, Museum Mensch und Natur
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Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
- dies
christine walter
und milena greif
Garantiert fast alle aktuellen Fotoausstellungen in München: --- bis 01.09. Paul Almasy, Alpines Museum --- bis 05.09. Photographien aus dem National Geographic, Literaturhaus --- bis 06.09. Modern Beauty, Tschechische Avantgarde-Photographie 1918-1948, Neue Sammlung --- bis 10.09. Richard Avedon, Michel Comte, Anton Corbijn, Bettina Rheims, BMW Pavillon --- bis 12.09. X - das Projekt Fotografie 89-99, Gasteig --- bis 15.09. Evelyn E. Rüsseler, Tina Haupt, Ladengalerie Virus --- bis 17.09. Vito Vecellio, Goethe 53 --- bis 25.09. Jetzt lächeln!, Kunstraum München --- bis 03.10. Rita Hensen, Fotomuseum --- bis 03.10. Toni Schneiders, Fotomuseum --- bis 24.10. Meisterwerke der Naturphotographie, Museum Mensch und Natur
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Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
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Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
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- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
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Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
- dies
christine walter
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Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
- dies
christine walter
und milena greif
Als "Atombombe im Misthaufen" wurde - zeitgenössisch
- die Formation 'fotoform' im Nachkriegsdeutschland passend-unpassenderweise
bezeichnet. Am 13.7.99 erhielten drei der Mitglieder, Toni Schneiders,
Wolfgang Reisewitz und Siegfried Lauterwasser, den Kulturpreis der Deutschen
Gesellschaft für Photographie. Die "zornigen jungen Männer"
hatten sich 1949 zusammengeschlossen, aus ihrer Mitte erwuchs die Bewegung
der 'subjektiven fotografie'. Auch Peter Keetmann (Preisträger schon
seit 1961), sowie Hans Hajek-Halke und Karl Steinorth gehörten zu
den stilbildenden Fotografen, die die Strömungen von vor dem Krieg
wieder aufgriffen (Lásló Moholy-Nagy), weiterentwickelten
und vollendeten. Toni Schneiders erhielt eine
Einzelausstellung im Fotomuseum, die stellvertretend vorführt,
worauf es der Gruppe ankam. Erscheinungsformen in Natur und Technik zu
fokussieren, gegebenfalls in Nahaufnahmen aus der Umgebung herauszuschälen
- dies
christine walter
und milena greif