Der baltische Weg
Filmische Reise in die Vergangenheit der drei Ostsee-Staaten Estland, Lettland und Litauen bei den 1. Baltischen Filmtage München Nach der filmischen Reise in das östliche Mitteleuropa der Visegrád-Staaten geht es am
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Filmische Reise in die Vergangenheit der drei Ostsee-Staaten Estland, Lettland und Litauen bei den 1. Baltischen Filmtage München Nach der filmischen Reise in das östliche Mitteleuropa der Visegrád-Staaten geht es am
Schule aus, wir geh'n nach Haus: Die Leere nach dem Lehrerzimmer, die Lage des Weltkinos und die deutsche Filmförderung – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 318. Folge Auch in Zeiten von Klimawandel und Energie
Die Berlinale braucht eine Zeitenwende: Ein Feelgood-Film über ein Feelbad-Thema gewinnt in Berlin – die Strukturschwächen des wichtigsten deutschen Filmfestivals lassen sich aber trotz Feierlaune nicht übersehen »Drehbu
Die deutsche Filmförderung vor Gericht und Erinnerungen an Patrice Chéreau – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 73. Folge »I party a lot ... I need a change« – im Gorki-Park, nicht nur an den letzten lauen Späts
60. Berlinale 2010: Thomas Willmann über einen Selbstversuch und einsame Männer im Wettbewerb Okay, ich geb’s zu, es war ein bisschen feige. So, als würde man über Kohlen laufen, die nicht angezündet sind. Aber jedenfa
Die 11. Afrikanischen Filmtage in München überzeugen ein weiteres Mal mit einem indigenen Blick aus und auf die Diversität „afrikanischer“ Realitäten Wer sich vor kurzem über Florian Dietrichs Toubab gefreut hat oder übe
Warum Lovemobil das denkbar schlechteste Beispiel für eine Diskussion über Erwartungshaltungen an und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Dokumentarfilme ist »Vielleicht bin ich ja der bessere Max Ernst«, erklärte mir
Der Bildungsbürger Die Annahme, dass auffällige Kinogeher ausschließlich der gesellschaftlichen und intellektuellen Mittel- oder Unterschicht angehören, ist falsch. Das beweist unter anderem die Spezies des Bildungsbürge
Schon wieder »Nosferatu«: Jan-Christoph Gockel inszeniert an den Münchner Kammerspielen eine Variation des Stummfilmklassikers mit ganz viel Selbstbezug und noch mehr Klamauk Vampire sind wieder in! Robert Eggers’ Neuin
Körperwelten: Thomas Hobbes in Palermo, Iron Mike, ein philippinisches Pornokino, Runzelsex Blutrot färbt sich in diesen Tagen der Teppich an der Croisette. Nach Ehedramen und Familienfeiern, Filmen über Blindheit und
Der Amazon-Start des Vilsmaier-Vermächtnisses Der Boandlkramer bringt die bayerischen Kinos in Bedrängnis und wirft einmal mehr die Frage nach dem Sinn der »Kinofenster« auf Der Boandlkramer, das ist im alten bayerisch
Das Münchner Kurzfilmfestival ist jetzt endlich volljährig – wir gratulieren! Der »Bunte Hund«, das Münchner Kurzfilmfestivals, das bekannt ist, wie… na, wie wer wohl, ist volljährig! Geboren wurde der Hund, der bun
Zum 16. Fünf Seen Filmfestival kommen Sandra Hüller, Iris Berben und 78 weitere Gäste. Ein Panorama-Blick aufs Programm »Wir arbeiten dort, wo andere Urlaub machen.« Dieser Satz ist ein zweischneidiges Schwert, wie wir
Der Dandy des Meeres Prekärer Mythos: Erinnerung an das fast vergessene Genre des Piratenfilms
Jean-Luc Godard zum Abschied Wenn ich an Jean-Luc Godard denke, bin ich immer noch stolz darauf, dass es mir 1995 handstreichartig gelungen ist, als ich einmal in der städtischen Jury war, ihm den Frankfurter Theodo
Der Dauerredner Unser kleines Bestiarium der Kinogeher. Wer im Kino neben ihnen sitzt. Folge 6: Der Dauerredner Mögen sie sich auch in ihrer Auswirkung ähneln, so ist es doch falsch zu glauben, dass ein Kino-Schwätzer w
Artechock: In Frankreich wurde vor kurzem die Kulisse für das kleine gallische Dorf errichtet, in dem die Aussenaufnmahmen für den Asterix-Realfilm erstellt werden sollen. Sie drehen dort demnächst in der Rolle als Gutem
Kanon, Vorbilder und Mutter Beimer auf Döner und anderes beim deutschen Filmpreis – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 277. Folge »In einer freien Gesellschaft müssen auch Pazifisten Pazifisten sein dürfen.« A
Schatten werfen keine Schatten: Die Filmakademieveranstaltung und der 75. Deutsche Filmpreis – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 352. Folge »Denn wir wissen ganz bestimmt/ Dass wir beide Schatten sind/ Diese wer
Kopfgeburten des unteren Mittelstandes Es ist wieder so weit: Der Deutsche Filmpreis steht bevor. Wie das so ist, sickert wieder allerhand durch über angebliche neue Pläne der famosen Deutschen Filmakademie. So erzähl
Die 6. Jüdischen Filmtage zeigen ausgewählte Filme des zeitgenössischen jüdischen Filmschaffens Alle zwei Jahre finden in München die Jüdischen Filmtage statt, dies nun schon zum sechsten Mal. Die Veranstaltung befinde
Zur Lage: Vergessen wir bitte die Russen nicht! Und wie Bilder unseren Verstand aus den Angeln heben – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 266. Folge »so haben sie einen steckbrief hinter mir hergesandt der mich
Der Dokutipp Denk ich an Deutschland: "Wir haben vergessen zurückzukehren" Fatih Akin, Deutschland 2001
Eine überraschend zeitgemäße Don-De-Lillo-Verfilmung White Noise von Noah Baumbach eröffnet Venedig – Notizen aus Venedig, Folge 01 »Die Abteilung für Popkultur... ein kurioser Haufen. Der Lehrkörper setzt sich fast aus
Jeder Filmemacher in Deutschland kann von Alexander Kluge etwas lernen: Nachruf auf einen Universalkünstler und romantischen Realisten »Ich glaube, die schärfste Ideologie ist diejenige, die Realität für real hält.« – Al
Nika Bohinc (1979 – 2009) und Alexis Tioseco (1981 – 2009) Als ich es erfuhr, fehlten mir die Worte. Und wenn ich es aussprach, hörte es sich hohl und unwirklich an: Eine Freundin von mir ist ermordet worden. Ich suchte
Über das Missbehagen am Behagen in Angela Schanelecs neuem Film Ich war zuhause, aber... – eine persönliche Intervention Alles ist erlaubt. Dies mal vorweg: In der Kunst ist alles erlaubt, und in der Kritik, die ja Kunst
Der Esser Während die Frage, weshalb der Mensch grundsätzlich isst, eine der wenigen leicht beantwortbaren ist, bleibt die Frage, weshalb er dies zum Teil auch im Kino tut, ein großes Rätsel. Es geht dabei wohlgeme
Wo sind die Stars? Wo ist die Seele? Europäisches Kino ist gesichtsloser denn je; es heißt längst nicht mehr künstlerische Identität, sondern Wirtschaftsstandort – Überlegungen aus Anlass der Europäischen Filmpreises Vie
Die Schweizer Mini-Serie Frieden seziert mit dem Brennglas der Vergangenheit klug unsere Gegenwart, ist aber auch ein packendes und emotionales Nachkriegs-Drama Über die Fluchtrouten, die sogenannten » Rattenlinien «
Der »Monaco Franze« lebt hier nicht mehr: Zum Tod des großen, klugen Menschenfreunds und Satirikers Helmut Dietl »Wissen’s, da wo ich herkomme, Kultur, des war für uns, wenn einer sauber gewaschen war.«– »Monaco Franze«
Ankunft und Einstieg in Cannes: Yorgos Lanthimos' Kinds Of Kindness verkündet das Ende des Humanen Nie lässt sich alles vorausplanen oder bis zum Ende organisieren. So kann folgendes passieren: Obwohl der Nachtzug nac
Obszönes aus Amerika, Heimat im Umbruch aus Deutschland und ein Film für Monika Grütters über Aspekte zur Zukunft des Kinos – neue Dokumentarfilme auf der Viennale Am Mittwochabend ging sie in Wien zuende – die Viennal
Der familiäre Blick Zum Abschluß des Internationalen Dokumentarfilmfestivals 2002
Der Feststeller Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in einem schlecht besuchten Kino, die Saallichter sind noch an, die Tür öffnet sich, zwei Personen treten ein, worauf eine nach einem Blick über die sporadisch besetzten
Profiteure und Parasiten: Warum Corona für manche ein Gottesgeschenk ist, warum gar nicht wenige hoffen, es möge noch lange andauern, und warum wir selbst jetzt die Seuche werden müssen – Cinema Moralia, Tagebuch eines K
Willkommen meine Damen und Herren zum sportlichen Großereignis der diesjährigen Festtage, zum Kampf der TitanInnen, zum Fight des Jahrzehnts. Zwei Musikfilme sind angetreten, um sich im unfairen Kampf um Ihr Eintrittsgel
Ein ausführliches Gespräch mit dem Filmemacher Ulrich Köhler über das Kino als behavioristische Anstalt, das Filmen der Mittelschicht, unser Afrika-Bild und eskapistisches Kino Der heute in Berlin lebende Filmemacher U
Gespräch mit Daniel Myrick, einem der beiden Regisseure von The Blair Witch Project Der Horrorfilm erlebt ein Comeback. Nach der abebbenden Welle der Slasherfilme setzen neuere Produktionen – wie Tim Burtons gerade
Was dem Maler das Selbstportrait und dem Dichter die Autobiographie ist, ist dem Filmemacher der Film im Film, denn worüber sonst wüßte er besser Bescheid, als über allürenhafte Darsteller, selbstherrliche Produzenten, g
Besinnliche Gedanken zum weihnachtlichen Kino Das Diktum, dass Kunst zeitlos ist (oder zumindest sein sollte), erfährt Jahr für Jahr im Dezember einen krassen Widerspruch. Dann, wenn die Tage immer kürzer, die bren
Sie dürften das ja mittlerweile kennen: Kaum laufen in Münchner Kinos asiatische Filme, schwupps, schon haben wir nichts Besseres zu tun als Sie, werte Leserschaft, hineinzuempfehlen. Das liegt aber einfach daran, dass e
Viel hat nicht gefehlt, und das Stachus Kinocenter hätte (mit ERKAN & STEFAN, John Schlesingers THE NEXT BEST THING, CUBE und BLACK AND WHITE) diese Woche so ziemlich das beste Programm der Stadt gehabt. Pardauz! Dann ha
So, diese Woche gehen wir auf Nummer sicher. Nur kein Risiko! Vor allem nicht das, unsere werte Leserschaft langsam, aber sicher zu nerven, indem wir schon wieder auf die Soapbox steigen und darüber herziehen, welch Verb
In einem vielsagenden Film muss nicht unbedingt viel geredet werden - schließlich machen erstmal die Bilder das Kino. Aber ganz zu verachten sind Worte hin und wieder auch nicht, und deshalb stürzen wir uns diesmal in ei
Nachsitzen zum Zweiten: Nein, auch diese Woche kommen Sie uns so schnell nicht aus. Schon wieder nämlich schicken wir uns an, diejenigen, die letztes Jahr die schönsten Filme geschwänzt haben, nun nachträglich in selbige
Tja, der Herr Oehmann hat seine Ankündigung nicht wahrgemacht, er hat keine Tipps zur Woche verfaßt - dabei wissen die regelmäßigen Leser dieser Kolumne ohnehin was er uns geraten hätte - ich erspare mir weiter Ausführun
Sie, verehrte Leserschaft, in die richtigen Filme zu führen - was wir an dieser Stelle Woche zu Woche redlichst versuchen - heißt oft auch, Sie vor den falschen Entscheidungen zu bewahren. Zum 1. Beispiel: Könnte es sein
Wir haben uns vertan! Wie peinlich! Wo wir doch eigentlich in Sachen wichtige Zitate aus epochemachenden Film-Klassikern ("Schau mir in die Augen, Kleines", etc.) einigermaßen fit sein sollten. Aber nein! Selbstverständl
Ja, sowas wie diese Woche - das ist freilich eine unserer leichtesten Übungen! Dürfte Ihnen, werte Leserschaft, sicher auch schon klar sein, wo wir Sie die nächsten Tage in Sachen Kino hinempfehlen: Zum Filmfest München