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Articles

Imported editorial articles, festival texts, interviews, and Kunst articles.

  1. »Das sind Sittenbilder unserer Zeit«

    Ulrich Seidl über seinen Film Hundstage »Ulrich Seidl beschäf­tigt, viel­leicht entgegen land­läu­figer Meinung, weder das Elend der Menschen, noch ihre dumme Gewalt. Ihn beschäf­tigt die Suche nach dem Glück, die Aufgab

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  2. Das Sonnen­ge­flecht Europas

    Das 1. Mittel Punkt Europa Festival zeigt aktuelle Filme aus den Visegrad-Ländern Die Mitte : Das ist ein wunder­barer Film des Polen Stanislaw Mucha, der sich 2004 mit seinem Team auf die Suche nach der geogra­phi­schen

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  3. Das Spiel im Spiel

    Carlos Saura, Franco und der Flamenco – eine Hommage Ihm ist es gelungen, während der Franco-Zeit unter Zensur­be­din­gungen in Spanien zu drehen und dabei zu einem der bedeu­tendsten spani­schen Regis­seure zu werden. H

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  4. »Das Spießigste beim Krimi ist, wenn man alles kapiert«

    Ein Misch-Ton aus Desillusionierung, Satire, Sehnsucht und Härte: Dominik Graf über seinen neuen Krimi und die wenigen Reste des alten München, die noch Melancholie und Hinterhof atmen Er ist mit Die geliebten Schwes­ter

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  5. Das Straucheln der Giganten

    Erste Multiplexe melden in Deutschland Insolvenz an. Beim näheren Hinsehen zeigen sich Vorerkrankungen und Systemfehler: zu groß, zu global, gefangen im ewigen Verdrängungskampf. Die Politik tut ihr übriges hinzu Kaum ha

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  6. Das Studio als Auteur

    Über die Fox@Moma-Retro im Filmmuseum Sie war das »heißeste Jazz-Baby« Holly­woods und einer der belieb­testen Filmstars der 20er Jahre. Ihre öffent­lich ausge­schlach­teten Sex- und Bezie­hungs­skan­dale korre­spon­dier

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  7. Das Testament des Hu Bo

    An Elephant Sitting Still sorgt für großes Kino-Glück in einem ansonsten meist angestrengten Forum-Programm der Berlinale Endlich. Der beste Film der Berlinale. Nach mühsamen Stunden im Quasi-Schlaf­saal der Forum-Pres­s

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  8. Das unsicht­bare deutsche Kino

    Von Problemen, Chancen und Entdeckungen im hiesigen Gegenwartskino Ende Februar lieferte das 50-jährige Jubiläum des Ober­hau­sener Manifests und jetzt, Ende April, die alljähr­liche Verlei­hung des Deutschen Film­preise

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  9. Das Verlangen D 2001 - Regie: Ian Dilthey

    Ländliche Hölle Die Hölle hat Tapeten mit Prielblumenmuster. Die Hölle, das sind die hasserfüllte, bettlägerige Schwägerin und die selbstgerechte Dorfkrämerin. Das ist vor allem der eigene Mann, ein wortkarger Pastor, he

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  10. »Das Verstehen als sinn­li­ches Vergnügen«

    Helmut Merker – ein leidenschaftlicher Cineast ist soeben mit 76 gestorben Helmut Merker war mein Redakteur beim Radio und beim Fernsehen des WDR. Und ein guter Freund. Er lebte damals im von ihm unge­liebten Köln, das e

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  11. Das Volk fehlt

    Die 62. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen auf der Suche nach dem »neuen Lateinamerika« Nach­denken über „el pueblo“ . Fünf Tage lang, in acht Programmen und über fünfzig Filmen. Dabei stellte sich dem Besucher des

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  12. Das Weinen der Schanelec...

    ."Du bist Old Europe" meint Anatol Nitschke (früher Münchner Werkstattkino , heute X-Filme, und zweifellos einer der good guys des deutschen Films, der immer wieder den Mut hat, against all odds auch Fime herauszubringen

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  13. Das Weltkino in der babylonischen Gefangenschaft

    Kino von gestern statt Kinozukunft: Wandelt sich das älteste Filmfestival der Welt in ein Altherrenereignis? Eine Bilanz der diesjährigen Mostra – Notizen aus Venedig, 5. Folge »Wer mit Unge­heuern kämpft, mag zusehn, da

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  14. Das wiedergefundene Kino

    In der Reihe »Cinema Regained« tritt das 55. International Film Festival Rotterdam in den Dialog mit der Filmgeschichte Frau­en­beine, Cham­pa­gner, Unfälle, Yves Montand, Asphalt, Blicke, Gesten und Kühler­haube. Und da

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  15. Das Wildcard-Gemau­schel

    Alle Jahre wieder ändern sich die Nomi­nie­rungs-Verfah­rens-Regeln beim Bundes­film­preis – besser wird nichts. Ein Rückblick Klar: Einer wird gewinnen. Aber nicht irgendwer bitte­schön. Man kann von den Film­kri­ti­ker

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  16. Das wird man doch noch sagen dürfen

    Sind Kultur- und Meinungsfreiheit in Deutschland gefährdet? Mit einem langen Blick auf die Berlinale-Debatte der letzten Woche – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 380. Folge »You are the media now!« – Donald Tru

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  17. »Das Wort liegt im Auge – daran glaube ich«

    Philippe Lioret über die Entstehung seines neuen Films Die kanadische Reise , warum es sein persönlichster Film ist, neue Projekte und Kino, das man fühlen kann Philippe Lioret wurde 1955 in Paris, Frank­reich geboren. 1

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  18. Das wüste Land

    April ist der grausamste Monat: Der Koalitionsvertrag ist kein guter Tag für die Filmwirtschaft. Und was war jetzt nochmal mit Filmkunst und Kultur? – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 350. Folge »It’s so elegan

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  19. Das zweite Gehirn des Gegen­warts­kinos

    Obsession und Neugier: Laurie Andersons Heart of a Dog und die gegenwärtige Renaissance des Essayfilms, außerdem Filmemacher und Filmsternchen in der Flimmerkiste – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 131. Folge »

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  20. »Dass im Prinzip die Privat­an­leger nur verlieren...«

    Investmentbanker, George Cukor und ein paar weitere wirre Eindrücke vom Filmfestival in Locarno Er ist ein Geschöpf der Goldenen Ära des Kapi­ta­lismus und auch wenn er alle Züge eines vergan­genen Zeital­ters trägt, wir

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  21. Dauer­schleife der Diskri­mi­nie­rung

    Kitty Greens THE ASSISTANT im Berlinale Panorama: in seiner leise und bedacht vorgehenden Weise sehr kraftvoll, als künstlerischer Film, der unerwartete Perspektiven eröffnet, eher schwachbrüstig New York im Morgen­graue

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  22. david goldblatt: fifty - one years

    So wirklich bekannt ist der Photograph David Goldblatt in Deutschland erst seit ca. zehn Jahren. Liegt es vielleicht auch daran, dass seine Themen dem europäischen Bürger eher etwas fremd erscheinen? Gerade diese Hürde a

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  23. David mit Fußprothese

    Mädchen vorm Spiegel, Retter des Königreichs, erste Favoriten und anderes aus Venedig Scarlett Johansson, eine der Hauptdarstellerinnen in Brian De Palmas THE BLACK DAHLIA, hat dieser Tage einige am Lido in Verwirrung ge

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  24. De Niroesk? Das Kino des Robert De Niro

    Die "film"-Reihe des Bertz-Verlags hat sich inzwischen als eine nicht mehr wegzudenkende Institution auf dem deutschsprachigen Filmbuchmarkt etabliert. In fundierten Sammelbänden und Monographien werden hier die Gesamtwe

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  25. Decision at Sundown

    Liebe und Couscous, Juliette Binoches Busen, die zwei schönsten Filme in diesem Jahr und wer gewinnt den Goldenen Löwen? 156 Minuten, 155 Minuten, 153 Minuten, 151 Minuten, 135 Minuten, 134 Minuten, 124 Minuten – sieben

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  26. Dem Gesichtslosen ein Gesicht geben

    Dass Asyl nicht unbedingt eine Einbahnstraße für Asylanten sein muss, sondern auch ein befreiender Ort des künstlerischen Austausches, zeigt auch dieses Jahr wieder Kino Asyl Es reicht ja eigent­lich schon, sich Edgar Re

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  27. Dem Medium ein Medium

    Die 16. Tage des Ethnologischen Films zeigen, was Filme für Musik und Message tun können »I Have No Ever­y­thing Here« hat zwar nicht gewonnen. Trotzdem hat das Album für eine kleine Sensation gesorgt. Denn seine Songs h

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  28. Dem Schuster seine Leisten

    Das 6. Fünf Seen Filmfestival setzt auch 2012 wieder auf den Schwerpunkt »local goes global« Wem das gerade zu Ende gegangene Münchner Filmfest wegen seiner ständigen Iden­ti­täts­fin­dungs­krisen als ewiger Zweiter in d

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  29. »Dem ›Wurstfest‹ waren wir nicht deutsch genug«

    Michael Schorr, Horst Krause und Harald Warmbrunn über Schultze und den Blues 50 Jahre die selbe Polka und dann das: Die zufällige Entde­ckung der Zydeco-Musik aus den US-Südstaaten bringt Schultze, ostdeut­schen Berg­ar

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  30. »Democracy sometimes doesn't work«

    Diskursnachtisch zur Krise und fluide Themenraketen im Sprechraum: Die offene Gesellschaft und ihre Freunde – ein neues Beispiel für den Strukturwandel der Öffentlichkeit und wie eine Unterhaltungsserie Konflikte und Pos

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  31. Demokratie und ihre Konsequenzen

    Eine erfolgreiche Kampagne der Filmbranche, und was daraus folgt im Kampf gegen Antisemitismus – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 359. Folge »Das Problem, das persön­liche Problem war doch nicht etwa, was unser

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  32. Denn sie wissen zu gut, was sie tun

    Edelmann und Willman schimpfen auf dem Filmfest München 2016 auf die Jugend von heute Opas Kino ist untot. Die letzten Filmfest-Jahre hat es einem auf dem Weg ins City-Kino – dem Knoten­punkt des Festivals – aus den Scha

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  33. der akt in der viktorianischen zeit

    Wie steht es nun mit dem Engländer. Ist er prüde, ist er leidenschaftlich oder beides zugleich? Letzteres ist als viktorianische Doppelmoral zum stehenden Begriff geworden und das, obwohl die jüngere historische Forschun

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  34. Der Alte muss sterben

    Der Tod und die Töchter: Morbidität in strahlendem Sonnenschein. Cannes beginnt an den ersten Tagen mit Familiengeschichten, Töchterfiguren und schwierigen Vätern – Cannes-Tagebuch, 03. Folge »Schönheit ist des Schre­cke

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  35. Der alte Samurai Zum Tod von Akira Kurosawa

    Zuerst zeigte er die Relativität aller Dinge: "Rashomon", für den Akira Kurosawa 1951 den Goldenen Löwen in Venedig gewann, erzählt vier verschiedene gleichermaßen glaubhafte Versionen eines Verbrechens. Trotz dieses Erf

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  36. Der andere Atlantik

    Lose Gedanken vor dem Auftakt: Eine Erinnerung an einen vergessenen San-Sebastian-Film über Duras, ein Blick auf die Jury und ein Seitenblick auf die Berlinale-Chose – Notizen aus San Sebastián, Folge 1 San Sebastián lie

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  37. Der andere Blick

    Auch die gerade angelaufene dritte Ausgabe des indonesischen Madani Film Festivals zeigt die überbordende Kreativät von Programmern und Festivalleitung, den Islam in seiner ganzen Komplexität darzustellen – ein so hochpo

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  38. Der Anfang vom Ende

    Ein georgisches Debüt gewinnt vier Preise an der Concha – Notizen aus San Sebastián, Folge 7 Ein seltener Triumph auf allen Ebenen: Das geor­gi­sche Spiel­film­debüt Beginning von der 1986 geborenen Regis­seurin Dea Kulu

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  39. Der Antideutsche

    Zum Tod von Mario Adorf, dem einzigen Weltstar aus Deutschland, dem »Mann, der N-Tschotschi erschoß« »Ich habe die Eifel immer als meine Heimat empfunden – diese steinige Eifel. Da komme ich her.« – Mario Adorf im Gesprä

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  40. Der Aufrücker

    Der Aufrücker Während die Bestimmung der meisten Kinogeher in praktischer jeder beliebigen Filmvorstellung möglich ist, gibt es einige Arten, die nur unter ganz speziellen Bedingungen erkennbar sind. Zu ihnen gehört der

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  41. Der Aufschub

    Dämonen im Corona-»Drôle de Guerre«: Aber Vorsicht vor falschen Hoffnungen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 214. Folge »Heute aber finden wir uns einer angeblich jungen Gene­ra­tion gegenüber, die in jeder ih

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  42. Der Augen­blick

    Wo die Liebe hinfällt: Jean-Luc Godard liebt Anne Wiasemsky, Michel Hazanavicius liebt Godard, Claude Lanzmann liebt eine Nordkoreanierin und Agnes Varda die ganze Welt – all das geht nicht gut aus – Cannes-Notizen, 12.F

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  43. Der aus der Kloschüssel trinkt

    Über das filmische Remake eines realen Events der letzten Berlinale Berlinale 2012: Der Schau­spieler Birol Ünel sollte lesen. Die Texte von Miron Zownir. Ünel sollte die Texte lesen, die Zownir in Cut-Up-Technik geschri

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  44. Der Auszug der Filme­ma­cher

    Kollateralschaden: Ein Fall von staatlicher Zensur trifft das renommierte Filmfestival von Istanbul – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 107. Folge »Wir konnten nicht anders handeln, und mussten uns mit den Filme

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