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Articles

Imported editorial articles, festival texts, interviews, and Kunst articles.

  1. »Es geht um Bilder für die Ewigkeit«

    Hollywood-Darstellerin Laura Elena Harring über ihren neuen Film The Poet , die Arbeit mit David Lynch und europäische Badewannen Als man Laura Elena Harring erstmals auf einer europäi­schen Leinwand sah, war dies eine Ü

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  2. »Es geht um die Schrecken, die Gefühle haben.«

    Sarah Michelle Gellar über The Grudge – Der Fluch Als „Buffy“ stellte sie sich im Fernsehen mutig gegen Vampire und anderes untotes Pack. Nun nimmt es Sarah Michelle Gellar in The Grudge mit einem japa­ni­schen Spuk auf.

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  3. »Es geht um Paranoia«

    Terry Gilliam über Drogen, USA, das Scheitern der Linken in den 90er Jahren und Fear and Loathing in Las Vegas Als einziger Ameri­kaner wurde Terry Gilliam (geb 1940), der wegen des Vietnam-Krieges nach Groß­bri­tan­nien

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  4. "Es geht um Paranoia" Ein Gespräch mit Terry Gilliam

    Als einziger Amerikaner wurde Terry Gilliam (geb 1940), der wegen des Vietnam-Krieges nach Großbritannien emigriert war, 1969 Mitglied der britischen Komikertruppe "Monthy Python". In den 70er Jahren wurde Gilliam vor al

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  5. Es gibt ein Kinoleben nach Corona

    »Variety« hat in einem Beitrag ein düsteres Bild der Kinos nach Corona gezeichnet. Die »artechock« vorliegende US-amerikanische Studie, auf die sich »Variety« bezieht, gibt jedoch auch Anlass zu Hoffnung Kein Kino nach d

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  6. »Es gibt kein Kinosterben, nur gierige Vermieter«

    Kinobetreiber-Familie Preßmar gibt auf und verlässt zum Jahresbeginn das Kino Sendlinger Tor. Laut Gericht darf es auch leerstehen Schon bei Vergabe der Kino­pro­gramm­preise München letzte Woche war alles entschieden. O

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  7. »Es gibt keine Unschuld!«

    Ein Gespräch mit Bertrand Tavernier über schöne Frauen im Kino, engagiertes Filmemachen, die Ökonomie der Adoption und gute US-Filme auf DVD. 1941 in Lyon geboren, als Sohn eines Schrift­stel­lers und Verlegers in Paris

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  8. »Es gibt keinen Nationalstil«

    Der Filmemacher Lou Ye im Gespräch über Suzhou River Vom Alter her gehört der 1965 geborene Lou Ye der S„echsten Gene­ra­tion“ der rotchi­ne­si­schen Filme­ma­cher an, welche nach dem Massaker von Tiananmen-Platz hervor­

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  9. Es hat einen Vorfall gegeben

    Die Filmkritik und das Moralspektakel: Eine Laudatio, Françoise Hardy, Samuel Fuller, Fußball & Pop, Hamburger Schule und Kahlschlag bei der Filmstiftung NRW – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 325. Folge »Gemäß

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  10. Es ist alles faul und falsch!

    Klaus Lemke über Quotensucht, das Geld der anderen und über Filme gucken mit drei Parisern Teil 2 unseres umfas­senden Inter­views mit Klaus Lemke. Wer Teil 1 verpasst hat, kann ihn hier nachlesen.

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  11. »Es ist alles Nahrung«

    Helen Britton über die Würde der Dinge, das Fremdsein in der Welt und den Dokumentarfilm Hunter from Elsewhere Helen Britton ist eine unab­läs­sige Sammler- & Jägerin. Überall stöbert sie nach zurück­ge­las­senem Materia

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  12. »Es ist, als würde man das Leben mit dem Kino betrügen«

    Anlässlich von Emmanuel Mourets Tagebuch einer Pariser Affäre spricht der französische Schauspieler Vincent Macaigne über das Doppelleben, die Fallstricke der Sprache und über die Missverständnisse im Kino Vincent Macaig

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  13. »Es ist besser, anders zu leben«

    Ein Gespräch mit Alex de la Iglesia über Religion, Gewalt, Authentizität und seinen neuesten Film Perdita Durango Der Baske Alex de la Iglesia wurde 1965 in Bilbao geboren, und arbeitete zunächst als Comic­zeichner. 1992

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  14. Es ist ja ganz gleich, wen wir lieben...

    Da war ja leider doch wieder einiges zu hören, was man eigentlich als seit Jahrzehnten überholt gehofft hätte. Aber egal was die Herren und Damen der Opposition bei der Bundestags-Diskussion um die rechtliche Anerkennung

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  15. Es ist wie es ist, sagt der Teufel

    Das Palmenfieber steigt: Die Achillesfersen der Favoriten – Cannes-Notizen, 11. Folge Das Palmen­fieber steigt, es sind die Tage der Jury­flüs­terer und der Speku­la­tionen, wer wohl am Sonn­tag­abend die besten Palmen­c

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  16. Es ist Zeit – auf der Suche nach dem, was kommt

    Duisburg trinkt eben doch lieber Bier als Sekt, verströmt Intellektualität und hält es wie jedes Jahr: Es stellt die Filme in den Mittelpunkt und nicht das Feiern der eigenen Arbeit – Impressionen von der 40. DUISBURGER

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  17. »Es ist Zeit, in die Offensive zu gehen«

    Der Nürnberger Kinomacher und Verleiher Mikosch Horn über die Versöhnung des Kinos mit dem Streamen. Mit »Cinemalovers« hat er dazu ein gangbares Modell entwickelt Die bestehenden Verhält­nisse umzu­krem­peln könnte das

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  18. Es lebe die Familie!

    Adel verpflichtet – die Geschichte der Coppola-Frauen Das Leben kann, warten, das Kino geht vor – die Geschichte der Coppola-Frauen zeigt, dass auch Film-Adel verpflichtet Dass jemand im Alter von 81 Jahren sein Spiel­fi

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  19. »Es muss nicht immer Nosferatu oder Caligari sein«

    Mit freund­li­cher Unter­s­tüt­zung durch das Kultur­re­ferat München Filme werden fürs Kino gemacht, hieß es mal in einer Kampagne. Weil dies im Zeitalter von DVD und erhöhten Kino­mieten mehr denn je keine Selbst­ver­s

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  20. Es muss wohl aus Liebe sein...

    Blonde Mähne, volle Lippen, kräftige Wangen – Julie Christie hat definitiv ihren eigenen Kopf Wenn man am Ende eines Abends von Julie Christie mit einem breit gelächelten »Sleep well!« verab­schiedet wird, und später erz

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  21. »Es reicht nicht aus, einfach nur Filme zu machen...«

    Souleymane Cissé, Cannes-Gewinner und einer der großen Filmemacher „Afrikas“ der ersten Generation, ist mit 84 Jahren in Bamako gestorben. Noch auf dem Totenbett richtete er einen Appell an die Regierung seines Heimatlan

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  22. »Es steht keine Märchenrevolution bevor«

    Nishta Jain über ihre Dreharbeiten zu Gulabi Gang, den Unterschied von Befreigung und Schutz der Frau und über den Mut und die Furchtlosigkeit der Frauen in den pinkfarbenen Saris Die mehrfache Verge­wal­ti­gung und Ermo

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  23. Es war einmal der deutsche Autoren­film...

    Alles, was fehlt: Warum laufen die Filme von Nicolette Krebitz und Tom Tykwer eigentlich nicht auf der Berlinale? Zum Stand der Dinge im deutschen Kino – Berlinale-Tagebuch, 1. Folge Wie gut geht es dem deutschen Kino? D

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  24. es war einmal eine Leinwand...

    La fine di Dio (1963/64) - Das Ende Gottes, das sind große, an das menschliche Maß ausgerichtete, eiförmige Leinwände mit Löchern und Einschnitten. Lucio Fontana (1899-1968) verbindet hier die alte Vorstellung des kosmis

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  25. Es war einmal im Osten

    Jonathan Glazers Meisterwerk und ein zweiter Film mit Sandra Hüller im Wettbewerb – Cannes-Tagebuch, 03. Folge Tage­langer Dauer­regen in Cannes, sehr unge­wöhn­lich für den Festi­valmai, aber heiß ersehnt von den Südfra

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  26. Es war einmal in Amerika

    Wie konnte es nur so weit kommen? Ein erster Rückblick auf Donald Trump, die Medien und das Kino Viel­leicht muss man, wenn jetzt bald wieder etwas mehr Zeit ist und Donald Trump mögli­cher­weise schon in Haft sitzt und

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  27. »Es war nicht so, dass wir richtig wussten, was wir da tun«

    Ein Gespräch mit Christian Petzold – während der Europapremiere von Phoenix in San Sebastián. »Ich war schon einmal in San Sebastián« erzählt Christian Petzold, »1977, mit 17 Jahren, da habe ich hier auf dem Bahnhof über

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  28. »Es wechseln die Zeiten...«

    Vom Relativieren der Superlative: Beste Filme aller Zeiten, Europäische Filmpreise, »Avatar«-Marketing – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 289. Folge »Why do the French like Jerry Lewis so much?« Chantal Akerman

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  29. Es wird einmal in Cannes...

    Futur zwei: Zombies zum Auftakt eines Wettbewerbs der alten Meister – aber Cannes war schon immer der Jungbrunnen des Autorenkinos. So könnte es auch diesmal wieder werden – Cannes-Notizen, 1. Folge – von Rüdiger Suchsla

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  30. Es wird nie wieder Schnee geben

    Das MITTEL PUNKT EUROPA FILMFEST zeigt neueste Filme aus Mittel- und Ost-Europa und präsentiert als diesjährigen Schwerpunkt Belarus. Außerdem im Programm ist Der Masseur der polnischen Starregisseurin Małgorzata Szumows

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  31. »Es wurde es Zeit, dass wir im Kino durch die Hölle gehen«

    Lars von Trier über die Lust am Extrem, die Evolution der Gewalt und seinen neuen Film The House That Jack Built , der Titel von Lars von Triers neuem Film klingt harmlos, als ginge es um das Portrait eines Archi­tekten.

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  32. Escapist Movies

    Ich leide gerade an fürchterlicher Einfallslosigkeit. Die Uni kommt langsam wieder in die Gänge, es ist doch schon recht warm, wenn nicht schwül, und das wirkt auf die sprudelnden Einfälle für das Schlaglicht immer wie e

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  33. Escapist Movies

    Ich leide gerade an fürch­ter­li­cher Einfalls­lo­sig­keit. Die Uni kommt langsam wieder in die Gänge, es ist doch schon recht warm, wenn nicht schwül, und das wirkt auf die spru­delnden Einfälle für das Schlag­licht imm

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  34. Eseleien zum Auftakt

    Der Cannes-Wettbewerbsbeitrag von Jerzy Skolimowski EO ist fast komplett aus Eselsperspektive erzählt. Das ist mindestens so ungewöhnlich wie die Roben auf der Croisette »E-O«, oder ins Deutsche übersetzt: »I-A«. So schl

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  35. essen als individualitätsform von kunst

    Nach der großen Retrospektive im Museum Tinguely in Basel, die am 2. September diesen Jahres zu Ende ging, präsentiert nun Daniel Spoerri seine "Eat-art" auch im Zollgewölbe des Aktionsforum Praterinsel in München. Doch

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  36. Etwas Besseres als den Tod

    Das 23. goEast für den mittel- und osteuropäischen Film zeigte in einem Kaleidoskop die Vielfalt und den Reichtum der Kultur und des Kinos in einer immensen Region Das goEast-Festival des mittel- und osteu­ro­päi­schen F

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  37. »Etwas sehen, was man noch nie gesehen hat...«

    Berlinale-Leiter Dieter Kosslick über das Festival, sein Programm und das Publikum Soeben wurde sein Vertrag bis 2013 verlän­gert: Dieter Kosslick, seit 2001 Leiter der Berliner Film­fest­spiele. Borsalino-Hut und Schal,

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  38. Europa im Schatten des billigen Moralismus

    Austritt aus der Europäischen Filmakademie wegen einseitiger Israelvergessenheit, erwartbare Preise, ein gehobener Bettelbrief und der Preis der Filmkritik – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 374. Folge Die Euro

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  39. Europameister Dänemark

    Thomas Vinterberg räumt mit Der Rausch beim Europäischen Filmpreis ab Bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, bester Haupt­dar­steller – wieder einmal regnete es die Euro­päi­schen Film­preise auf einen einzigen Film

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  40. event

    Letzte Woche wurde die Galerie SixFriedrichLisaUngar in der Steinheilstraße 18 eröffnet. Noch kurz vor 18 Uhr konnte man die "Grande Dame der Galerien" (Zitat SZ) allerdings nervös auf die Straße laufen sehen. Doch ihre

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  41. EVITA - Versäumen oder nicht?

    Eine Frage des Charakters: Jetzt hab ich schon erfolgreich "Independance Day" verpaßt, obwohl mir die ganze Welt damit in Augen und Ohren lag, und schon redet auch keiner mehr davon. Jetzt heißt es, stark sein bei "Evita

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  42. Eviva, Espagna - Blame Canada!

    Eviva, Espagna! Es mag purer Zufall gewesen sein, aber: Einige der besten Filme des Festivals waren allesamt spanische Produktionen. Wobei: Man kann es geradezu zum Gesetz erheben - spanische Produktion war gleich "guter

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