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Articles

Imported editorial articles, festival texts, interviews, and Kunst articles.

  1. All About Erwin

    Extreme Atmosphären, nie gesehene Bilder, ungeahnte, aufwühlende Stimmungen - um dies zu erleben sind Festivals wie das von Cannes unentbehrlich. Jenseits vom Messecharakter einer Veranstaltung, wo in Plastikzelten am St

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  2. All dieses Gefühl...

    Die seltsame deutsche Emotionalität, John Rabe , Ulrich Tukur und der aufrechte Gang sowie der Tod von Maurice Jarre »Emotional – ein Wort, das ganz oben ansteht in der deutschen Kultur der letzten 20 Jahre und DEUTSCHLA

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  3. All documentaries are lies

    Von Spinnen, Zügen und anderem Ungetier Wer heute noch sagt, Doku­men­tar­filme müssten immer etwas mit Wahrheit zu tun haben, der hat auf der Berlinale den Groß­meister des direct cinema, James Benning, verpasst. Dieser

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  4. All documentaries are lies?

    Lovemobil ist ein inszenierter Dokumentarfilm, ohne dass dies jemand wusste. Jetzt gibt die Regisseurin Lehrenkrauss ihren Dokumentarfilmpreis zurück. Inszenierung, Fake und „Lüge“ aber haben eine gute Dokumentarfilmtrad

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  5. All that Jazz

    Das filmische Werk von Robert Altman und Woody Allen glich sich lange Jahre nur sehr oberflächlich, bis vor einigen Jahren immer häufiger Überschneidungen auftraten. Nachdem beide einige der geistreichsten und zynischste

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  6. All you see is real!

    Thema und Profil-Filme der 72. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 93 Filme in vier Tagen habe ich auf dem dies­jäh­rigen Kurz­film­fest in Ober­hausen gesehen, zu viele, um noch einen klaren Überblick zu behalten und

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  7. Alle Facetten des Weltkinos

    Beim 32. Filmfest Hamburg gab es viel zu entdecken. Dabei beeindruckten vor allem die Sonderreihen. Die „ganze Kraft des Kinos“ hatte die neue Leiterin Malika Raba­hallah, die nach über zwanzig Jahren Albert Wieder­spiel

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  8. »Alle Filme sind Doku­men­tar­filme!«

    Kameramann Ed Lachman über seine Anfänge mit Werner Herzog, die Arbeit mit der Kamera, und das künstlerische Erbe der sechziger Jahre Ed Lachman ist einer der besten und viel­sei­tigsten ameri­ka­ni­schen Kame­ramänner.

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  9. Alle gegen alle

    Mal nicht Corona: Düpierte Kunst, mieser Ton, Dekonstruktion, aber kein Change an der DFFB und ein verräterisches Fallbeispiel für neue Tendenzen im deutschen Kino – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 242. Folge

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  10. Alle Jahre wieder - Kritik am Rande des Filmfests

    Die erste angenehme Neuerung des Filmfests zum 20jährigen Jubiläum konnte man schon im Vorfeld bewundern: Die Formel für das Plakat wurde leicht geändert. Zwar ist das Motiv immer noch ein berühmter Kuß aus der Filmgesch

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  11. »Alle meine Filme handeln von unserer Sterb­lich­keit«

    Marc Forster über sein Vorbild Billy Wilder, Europäer in Hollywood, die Modernität des Zombie-Themas und seinen Film World War Z Marc Forster wurde 1969 in Iller­tissen geboren. Als er neun Jahre alt wer, zog die Familie

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  12. Allein mit sich selbst

    Die diesjährige Filmreihe des italienischen Circolo Cento Fiori zeigt an einem konzentrierten Wochenende in München Filme über die Einsamkeit »Facetten der Einsam­keit«: So über­ti­telt der Circolo Cento Fiori, Mitglied

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  13. aller anfang ist merz

    Ein Buchtip zu Ostern. Es war einmal ein Hase – nein eigentlich war der Hase ein Ferkel, der Haseferkel ein Schwan, der Haseferkelschwan ein Fisch, der Haseferkelschwanfisch ein Nilpferd, der Haseferkelschwanfischnilpfer

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  14. Aller guten Dinge sind drei

    Auf dem 26. Internationalen Filmfest Oldenburg fielen vor allem drei Filme auf und wurden dementsprechend prämiert Gegründet zur Hochzeit des ameri­ka­ni­schen Inde­pend­ent­kinos in den neunziger Jahren, hat sich Oldenb

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  15. »Alles andere, als Geschichtsunterricht…«

    Stefan Ruzowitzky über Die Fälscher und seine andere Art, von der Nazi-Zeit zu erzählen Stefan Ruzowitzky wuchs in Deutsch­land auf, ist aber Öster­rei­cher. Nach seinem Erfolg mit Die Sieb­tel­bauern drehte er in Deutsc

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  16. Alles anders als man denkt

    Eine spannende Geschichte mit einer lustigen Verbrecherfamilie Von den Kinderreportern Kidbus­ters – DK 2017 – R: Frederik Meldal Nørgaard – 75 Min. Der Vater im Gefängnis. Kidbus­ters geht über vier Kinder, die einen Va

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  17. Alles beim Alten

    Fortschritt durch Stillstehen beim FFMUC 2025 Das Filmfest München machte dieses Jahr was ganz Neues: Es blieb gleich. Es hatte gegenüber der vorigen Ausgabe kein Redesign, keine umge­krem­pelte Reihen­struktur, keine re

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  18. Alles bleibt anders

    Die 34. Griechische Filmwoche München richtet sich als online-Angebot erstmals an alle Fans des griechischen Films deutschlandweit. Viele Preisträgerfilme sind darunter, die beweisen, dass das New Greek Cinema ungebroche

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  19. Alles hat seinen Preis

    Mit freund­li­cher Unter­s­tüt­zung durch das Kultur­re­ferat München Filme werden fürs Kino gemacht, hieß es mal in einer Kampagne. Weil dies im Zeitalter von DVD und erhöhten Kino­mieten mehr denn je keine Selbst­ver­s

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  20. #alles­kalt­ma­chen

    Wir sollten unempfindlicher werden: Schauspieler gegen Erderwärmung und Böhmermann gegen den deutschen Film – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 248. Folge »I am silver and exact. I have no precon­cep­tions. What

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  21. Alles Kultur!

    Die Ehre der Kritiker, alberne Sportarten, Tierfilme über Babys, das Böse im deutschen Kino und andere merkwürdige kulturelle Erfindungen Das Erlebnis der Woche ist Salt . Ein Film so straight wie banal, aber extrem eleg

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  22. alles müller,

    Beim Müller sieht es aus wie bei Hempels unterm Sofa. Zwar kennen wir die Lebensgewohnheiten der Familie Hempel nicht, doch von Herrn Müller wissen wir Einiges. In diesem Fall handelt es sich nicht um ein Synonym für Jed

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  23. Alles und Nichts

    Die Sektion Neues Deutsches Kino beim Filmfest München 2025 überraschte dieses Jahr mit einer »Mixed Bag«. Alles war möglich, im Guten wie im Schlechten. Die Förderpreise gingen an zwei der kompromisslosesten Filme Gab e

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  24. Alles, was an Dunkelheit möglich ist

    Ein Oscar-prämierter Song 2023, der Große Preis der Jury in Cannes 2024 – man könnte glauben, es läuft für Indien. Doch fährt man (nicht) zum Filmfest nach Kolkata, zeigt sich die so düstere wie drastische Kehrseite indi

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  25. Alles was der Fall ist

    Kino längst nicht nur für Kinder: Die »Generation« scheut keine Herausforderungen – ein Überblick über diese freieste aller Berlinale-Sektionen – Berlinale-Tagebuch, 10. Folge Vier junge Mönche in Burma, irgendwo im Dsch

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  26. »Alles, was man riden kann«

    Dee Dee Wallauer über Ride On II Dee Dee Wallauer ist keiner von denen, die in der großen Welle surfen. Aber er ist ein haar­scharfer Beob­achter mit einschlä­giger Eisbach-Wellen­reit-Erfahrung, genug, um in der inter­n

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  27. Alles was man schnell vergisst

    Konzentration auf das Wesentliche: Spuren des Bürgerkriegs, Schulmassaker-Prävention, Fake-News, Identitäten und vieles mehr – ein Streifzug durch das diesjährige DOK Leipzig Glück im Unglück hat das dies­jäh­rige DOK Le

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  28. »Alles, was wir tun, ist irgendwie autobiographisch bedingt.«

    Ein Gespräch mit Dustin Hoffman über Barbara Streisand, Tabubrüche, gute Regisseure und seine schlechte Kindheit Dustin Hoffman, geboren 1937, gehört zu den besten und erfolg­reichsten lebenden Holly­wood­dar­stel­lern.

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  29. Als das Wünschen noch geholfen hat...

    Ein Nachtstück über den deutschen Film über ‘89/'90 – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 228. Folge »Du hast den Farbfilm vergessen!« Nina Hagen Es klingt wie ein Märchen: »Der deutsche Film kann auch anders« – d

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  30. Als die Geschichte Pause machte

    Das Jahr 1926, Carsten Brosda, erste Berlinale-Nachrichten und die FFA – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 373. Folge »Gesund­heit­lich geht es, abgesehen von chro­ni­scher Unter­schla­fen­heit, ganz gut, und wi

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  31. Als die Kinos noch Film­pa­last hießen…

    ...und Kino noch Kultur war: Astoria, Viktoria und der Tod eines Pioniers »Popcorn, nie!« – das war sein Motto. Jetzt ist ein Pionier des deutschen Kinos zu betrauern – und ein überaus unge­wöhn­li­ches, volles Leben zu

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  32. »Also Palmen, I waaß net...«

    Der Moretti-Pakt, stinkender Rum offene Geheimnisse und was sonst noch unter Palmen übrigblieb – Cannes-Tagebuch, letzte Folge: Kehraus Es war dann ein sehr verdienter und trotzdem uner­war­teter Triumph am Sonn­tag­aben

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  33. Alte Freunde treffen – Teil 1: Hannah und ihre Schwestern

    Alte Filme sehen ist wie alte Freunde treffen, mal ein Glück, mal ein Fiasko oder einfach nur langweilig – Woody Allens Hannah und ihre Schwestern hat noch mehr zu bieten (i do not know what it is about you that closes)

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  34. Am Anfang war das Hinsehen

    ROLLERBALL mit Autos, Nouvelle Vague, Belmondo, Ulrike Meinhof und der »antiamerikanischste Film, der je gemacht wurde« Zwei oder drei Blicke genügen. Etwa die von Anna Karina und Jean-Paul Belmondo in Godards Pierrot le

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  35. Am besten nichts Neues

    Aufbruch, Müdigkeit, Angstblüte: Die Oscars, die Berlinale, Claudia Roth – und der deutsche Film zeigt es noch mal allen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 292. Folge »Ich nehme mir nicht, was ich brauche, sond

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  36. Am Ende der Geschichten

    »Nochmal, nochmal«: Schlingensief bis Rampling, Erotik und Paraden – das Kurzfilm-Programm ist die wahre Gegenberlinale Die Dusche läuft, Wasser­dampf erfüllt den Raum und vernebelt den Blick, irgend­wann duscht sich ein

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  37. Am Morgen kommen Schulklassen

    Krautwickel, das A und das B des Kinos und was der Klassenfeind denkt, Folge 5 »Norwegen! Wo liegt das Land überhaupt? Und wieviel Einwohner haben die? Vor allem: Wieviel mehr hat Deutsch­land und macht trotzdem nicht so

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  38. Am Nasenring der Funk­ti­onäre

    Einmal mehr die beliebte Frage: Quo Vadis deutscher Film? Außerdem: ein Mann für spezielle Bedürfnisse, rettet die Kurbel, zwei Glücksfälle und dreimal Schwachsinn – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 40. Folge »

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  39. »Am Ort der Sehnsucht kann man nie wirklich ankommen.«

    Edgar Reitz über Sehnsüchte im hohen Alter, Lebensweisheiten seiner Hunsrücker Oma und den fehlenden Willen zum Experiment in vielen Fernsehanstalten Der Münchner Autoren­filmer Edgar Reitz ist ein Phänomen innerhalb der

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  40. Am Sonntag: dffb wählen!

    Alles Müller oder was? – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 139. Folge Schon am Freitag geht es weiter. Zunächst einmal werden wir in den nächsten Tagen und Wochen noch unsere, auch für uns selbst ein wenig unübe

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  41. Am Stachus nichts Neues

    Mittwoch, 8. Januar 1997: Gala-Eröffnung des neuen Gloria Filmpalastes. Jürgen Prochnov ist nicht da und Claudia Schiffer ist nicht gekommen, aber auf Mooshammer ist Verlaß, wie auf Bernd Stefan, auf Renate Herzberg und

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  42. amerikanische kunst der 90er

    Die zwei zur Verfügung stehenden Ausstellungsräume im EG der Pinakothek der Moderne dienen zur Zeit (und noch bis Anfang Januar 2005) zur Präsentation verschiedener moderner Werke von sechs Künstlern. Die „Temporär 1“-Au

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  43. Amore und ewige Jugend

    Villeneuve, Fellini, Sorrentino, Marcello, Antonioni und Lemke: Die ungebremste Kraft des Kinos bei den 70. Filmkunstwochen Kräftiges Pink und Orange. Das sind die fieber­heißen Farben der dies­jäh­rigen Film­kunst­wo­ch

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  44. An den Grenzen der Kunstfreiheit

    Der Konflikt zum Konflikt: Der andauernde Antisemitismusstreit in Deutschland, die Reaktion der Politik und die offenen Fragen zur Berlinale-Affaire »Von 'Nie wieder!' keine Spur – wie der Anti­se­mi­tismus in Deutsch­la

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