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Imported editorial articles, festival texts, interviews, and Kunst articles.

  1. Das Kino ist monarchistisch!

    Und Venedig ist blond! Vor der Vergabe des Goldenen Löwen regieren am Lido von Venedig die Frauen – Notizen aus Venedig, Folge 5 »God save the queen/ The fascist regime They made you a moron/ A potential H bomb God save

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  2. »Das Kino ist nicht mehr stilbildend!«

    Partyklatsch, Knutschkissen, Fördergelder, Arthouse-Mainstream und noch einmal Wenders Ok, also noch einmal auf den Strand, noch einmal in diesem Jahr auf eine Party, ausge­rechnet zu Wenders, den wir gestern erst so ver

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  3. Das Kino ist zurück

    Das 71. Internationale Filmfestival Mannheim Heidelberg zeigt hochkarätige Newcomer-Filme und setzt neue Maßstäbe in der Programmierung Dem Programm könnte man sich, ginge es nicht um Kino, blind anver­trauen. Das inter­

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  4. Das Kino: Rette es, wer kann!

    Letzte Woche gab es ein Treffen der »Arbeitsgruppe Arthouse« im Münchner Kulturreferat, zu dem auch Artechock eingeladen war. Es ging darum, wie man den Arthouse-Kinos mehr Aufmerksamkeit verschaffen kann, um sie zu stär

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  5. Das komplexe Gesicht einer natio­nalen Krise

    Die 2. brasilianischen Filmtage in München fokussieren nicht nur auf die Krise, sondern wenden sich auch dem ganz normalen Alltag zu. Es ist noch gar nicht so lange her, da erfüllte Brasilien so ziemlich alle Erwar­tunge

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  6. "Das Kosmische"

    Die Frage nach dem Verhältnis von Natur und Geschichte beschäftigte über die Jahrhunderte nicht nur Philosophen und Dichter, sondern auch die bildenden Künstler. Joseph Anton Koch, Caspar David Friedrich und Carl Rottman

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  7. das kosmische

    Die Frage nach dem Verhältnis von Natur und Geschichte beschäftigte über die Jahrhunderte nicht nur Philosophen und Dichter, sondern auch die bildenden Künstler. Joseph Anton Koch, Caspar David Friedrich und Carl Rottman

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  8. das kosmische

    Die Frage nach dem Verhältnis von Natur und Geschichte beschäftigte über die Jahrhunderte nicht nur Philosophen und Dichter, sondern auch die bildenden Künstler. Joseph Anton Koch, Caspar David Friedrich und Carl Rottman

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  9. Das Kunst­kar­tell schlägt zurück

    Beltracchi – Die Kunst der Fälschung : Wie ein Dokumentarfilm skandalisiert wird – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 82. Folge »Ein Kritiker muss dem Main­stream wider­stehen, er sollte die Seite stark machen, d

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  10. Das lange Sterben

    oder: Der Tod des Individuums »Jesus antwor­tete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.« (Lukas 23,43) Kommen in relativ kurzen zeit­li­chen Abständen mehrere Filme zum gleichen Thema in d

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  11. Das lange Sterben oder: Der Tod des Individuums

    "Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein." Lukas 23,43 Kommen in relativ kurzen zeitlichen Abständen mehrere Filme zum gleichen Thema in die Kinos, riecht das oft nach Plagi

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  12. Das Leben auf einer Hoch­zeits­torte

    Das Kurzfilmfestival Bunter Hund zeigt ungewöhnliche Einsichten in die menschliche Existenz Festivals anzu­kün­digen, die einen gerade deshalb begeis­tern, weil eines ihrer Merkmale und Quali­täten die Vielfalt des Progr

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  13. Das Leben der Toten oder Tatortreiniger trifft Traumaspezialist

    Die koreanische Ausnahme-Serie Move to Heaven ist eine so zärtlich wie intelligente Meditation über das Sterben und das, was vom Leben übrigbleibt. Aber auch ein leidenschaftliches Statement für mehr Diversität. Take car

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  14. Das Leben geht weiter

    Am 21. November 2006 ist Robert Altman in Los Angeles gestorben Über Robert Altman muss man sagen, dass Filme wie seine einer der Gründe sind, um den Beruf eines Kritikers überhaupt auszuüben. Lang erwartete man sie, fre

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  15. Das Leben in Argentinien

    Eine kleine Filmreise in ein anderes, fernes Land, per Online-Links – ausgelagerte Perlen des »Invasion. Das Argentinische Filmfestival« Man muss Argen­ti­nien nicht mögen, um zu erkennen, dass dies ein ganz beson­deres

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  16. Das Leben ist kein Zombie­film

    Oder doch? Corona und die Folgen für das Kino, nackte Fakten und Ideologie – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 211. Folge »Er träumte, die ganze Welt sei zu einer furcht­baren neuen fremden Plage verur­teilt, di

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  17. »Das Leckere bei einem Sandwich ist immer in der Mitte«

    Das Filmfest München schiebt sich dieses Jahr zwischen Berlinale und Cannes, setzt auf Local Heroes und lädt ein zur »Beergarden Convention« Das Filmfest München ist im zweiten Corona-Jahr nicht zu beneiden, im Gegenteil

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  18. Das Lob der guten Lüge

    Zwei herausragende Film: von der Belgierin Fien Troch und dem Franzosen François Ozon, und Paolo Sorrentino Serienpilotfilm – Notizen aus Venedig, Folge 3 Wie schlecht das deutsche Kino ist, auch in seinen besten Filmen,

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  19. Das Mädchen von nebenan

    Julia Roberts... as herself Wie man als Superstar in der Rolle des einfachen Menschen zur Ikone wird

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  20. das mädchenzimmer -

    Zeitreise. Flashback. So lang ists noch gar nicht her, könnte man meinen. Der erste Eindruck bestätigt den Titel der Ausstellung vollkommen: Wir sind in einem Mädchenzimmer. Briefe und Poster an der Wand, Photos von Freu

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  21. Das Medium, in dem der Film Resonanz erzeugt...

    Unterscheidungsvermögen, Leidenschaft, Subjektivität: Der Filmkritiker als Zeitgenosse – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 125. Folge »Prak­ti­sche Antwort eines sowje­ti­schen Künstlers auf gerechte Kritik« Tit

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  22. Das Mitternachtsprogramm

    Das Fernsehen ist schlecht. Das Fernsehen ist der Feind des Kinos. Über das Fernsehen sollte man an dieser Stelle eigentlich gar nicht reden. Da aber jeder Kinofilm irgendwann im Fernsehen endet und die Macht und das Gel

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  23. Das Monopol

    Filme werden fürs Kino gemacht, hieß es einmal in einer Kampagne. Weil dies im Zeitalter von DVD und erhöhten Kinomieten mehr denn je keine Selbstverständlichkeit mehr ist, stellen wir die Kinos in München vor, die unbed

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  24. Das Monster mit den 1000 Köpfen

    Faustrecht der Freiheit: In Lateinamerika ist das Kino politisch engagierter, als anderswo – Notizen aus Venedig, Folge 5 »Money comes and goes, life doesn’t.« – aus: El Clan von Pablo Trapero »Cambia lo super­fi­cial/ c

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  25. Das Muster der Tapete überwäl­tigt die Gefühle

    Komplexe Vorgänge und skandalöse Kulturbegriffe – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 252. Folge »Merken Sie sich folgendes: Meldungen, deren Unwahr­heit nicht oder erst nach Wochen fest­ge­stellt werden kann, sin

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  26. Das nackte Überleben

    Die Jüdischen Filmtage 2015 zeigen mit aktuellen Filmen, wie wichtig es ist, Mut und Zivilcourage zu beweisen »Wer auch immer ein einziges Leben rettet, der ist, als ob er die ganze Welt gerettet hätte.« – Talmud Überleb

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  27. Das Narrativ im Konjunktiv

    Harte Themen, weiche Stile, Luxusprobleme am Lido – Notizen aus Venedig, Folge 2 Es gehört zu denen schönsten Belas­tungen eines Film­kri­ti­kers: Wie erzählt man das hier alles bloß? Wie schafft man ein Gefühl dafür, wa

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  28. Das obskure Auge der Bour­geoisie

    Traum-haft: Luis Buñuel ist die Retro­spek­tive der Berlinale gewidmet »Schön wie die zufällige Begegnung eines Regen­schirms und einer Nähma­schine auf dem Sezier­tisch« – eigent­lich könnte man hier fast schon wieder a

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  29. Das Panik-Orchester

    Die Medienmaschine des Terrors – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 124. Folge »Dass es so bleibt, ist die Kata­strophe.« – Walter Benjamin »Die Bezeich­nung 'Isla­mo­phobie' hätte ohne die oft schwach­sin­nige K

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  30. Das Paradies liegt neben der Hölle

    Die 14. Afrikanischen Filmtagen München etablieren auch in diesem Jahr einen spannenden Dialog zwischen Afrika und Europa, Tradition und Moderne. Die Afri­ka­ni­schen Filmtage in München sind eine inzwi­schen kaum mehr w

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  31. Das Publikum orien­tieren

    Im Janus­pa­last der Berlinale: Ein Festival sucht seine Aufgabe zwischen Popu­lismus und Anspruch – Berlinale-Tagebuch, Folge 01 »In the morning you have the jour­na­lists; in the night you have the sponsors.« Carlo Cha

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  32. »Das Radikale von Hölderlin berührt mich sehr«

    Ein Interview mit Nina Grosse, Regisseurin von Feuerreiter Die Regis­seurin Nina Grosse (geb.1958) wuchs in München, Genf und Paris auf. In München studierte sie auch an der Film­hoch­schule. Mit ihrem Abschluß­film Der

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  33. Das Raum­schiff hebt ab

    Klasse statt Masse: Die Filmfestspiele von Cannes sind das stärkste Festival der Welt – heute Abend wird eröffnet; Cannes-Notizen, 1. Folge Einen ersten Rekord gibt es bei den Inter­na­tio­nalen Film­fest­spielen von Can

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  34. Das Reale, das man nie einfangen kann

    Zum 23. FID Marseille – Festival International de Cinéma Versteckt sich in FID nicht ein D, für Doku­men­ta­risch? Doch der Unter­titel »Festival inter­na­tional de Cinéma« zeigt bereits, dass das Festival sich nicht auf

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  35. Das Rebellische ist das Politische

    Julia Ducournaus Titane gewinnt den Hauptpreis in Cannes. Diese verdiente Goldene Palme antwortet auf die ästhetische Krise des Kinos: Um zu überleben braucht das Kino neue Geschichten, neue Figuren, und vor allem neue B

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  36. Das Recht auf Selbst­be­stim­mung

    Mitten im Leben, vom Tode umgeben: Warum ich Feminist bin und für das Recht auf einen freien Tod, und was das miteinander zu tun hat – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 93. Folge »'Where should I go?' said Alice

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  37. Das Regiment der Vögel

    Ein romantischer Deutscher Film und Götter im Kino; am Tisch mit Roy Andersson, der Goldene Löwe ist nicht alles, die deutsche Filmkritik auch nicht mehr, Ferraras Pasolini und Eckhart Schmidts Fassbinder – Venedig-Notiz

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  38. Das Rohe und das Gekochte

    Manchmal muss man sich eben dreckig machen - wieder mal Ärger um den Förderpreis und deutsche Filme; erste Notizen vom Münchner Filmfest 2006 "Land of hope and glory" - das war mal ein wirklich netter Einfall: Aus Anlass

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  39. Das Rohe und das Gekochte

    Manchmal muss man sich eben dreckig machen - wieder mal Ärger um den Förderpreis und deutsche Filme; erste Notizen vom Münchner Filmfest 2006 "Land of hope and glory" - das war mal ein wirklich netter Einfall: Aus Anlass

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  40. Das Schicksal der Schick­sals­lo­sig­keit

    Ein deutscher Reigen, Frauenphantasien und Sehnsucht nach dem 20. Jahrhundert beim Filmfestival von Locarno – Notizen aus Locarno, 2. Folge Es ist Herbst, die braunen Blätter fallen schon, doch vorerst nur auf der Leinwa

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  41. Das schlech­teste Filmjahr seit Jahr­zehnten

    Ein paar Kübel schlechte Nachrichten zum Auftakt der Berlinale – Berlinale-Tagebuch, Folge 2 »Eisiger Wind, das hält kein Mensch lange aus. Zu Fuß nach Hause sind’s zwei­ein­halb Kilometer, halbe Stunde. Mit der Alma dau

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  42. Das Schweigen der Pythia

    Epilog auf die Zukunft des Kinos? Seit Jahren macht man sich Sorgen ums Kino. Mit der Coro­na­krise haben sich diese massivst verstärkt. Die Aussichten fürs Jahr 2022 scheinen trübe. Nun sind aber Sorgen um künst­le­ri­s

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  43. Das sind sie schon gewesen...

    ...die besseren Tage - schon mal aufgefallen, diese Zeile? Entlang der Leopoldstraße hängen Plakate, die auf ein gleichnamiges Theaterstück hinweisen. Ist doch recht aussagekräftig, oder? Letzte Woche schrieb mein Urlaub

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