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Imported editorial articles, festival texts, interviews, and Kunst articles.

  1. Die letzten Tage der Menschheit

    Das Leben vor dem Untergang: Eine Analyse des Werks des schwedischen Regisseurs Ruben Östlund, der in seinen Filmen der bürgerlichen Gesellschaft einen Spiegel vorhält Spätes­tens seitdem er im Mai für Triangle of Sadnes

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  2. Die letzten Tage des Sommers

    Schwarze Venus, roter Mars, Redeschwälle und Wortkargheit und Wenn schon Exploitation, dann richtig: Neue Filme von Abdellatif Kechiche, Miike Takashi, Julien Schnabel, Andrew Lau und Roberto Rodriguez. Einen Löwen hat d

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  3. Die Linie am Horizont

    Claire Denis' Debütfilm Chocolat Kerz­en­grade sitzt die acht­jähige France (Cecile Ducasse) an einem gedeckten Tisch. Sie trägt dem Bediens­teten Protée (Issach Bankolé) auf, ihr noch etwas von der Suppe aufzu­geben. Zu

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  4. Die Listen der anderen

    Kann alles so schlecht nicht gewesen sein: »21 films« – der fünfte Teil unserer überaus subjektiven, vielstimmigen Bilanz des Kinos der Zehnerjahre. Mit Sedat Aslan, Isabelle Bertolone, Stefan Butzmühlen, Ella Cieslinski

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  5. Die Lücke, die der Teufel lässt

    Und die Lügen, die wir Gegenwart nennen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogängers, 209. Folge »Die Menschen zu zeigen ohne Maske, ohne Schminke, sie mit den Augen des Apparats zu packen im Moment des Nicht­spie­lens.«

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  6. Die Lümmel und der Klas­sen­primus

    Zwischen Angepasstheit und Rebellion – Eindrücke vom deutschen Kino jenseits des Wettbewerbs – Berlinale-Tagebuch, Folge 08 Es könnte so wild sein, das deutsche Kino, so anar­chis­tisch. In Tiger Girl ist es zumindest wi

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  7. Die Luft­gi­tarre spielen

    In einem Dorf in Indien wünscht sich ein Mädchen eine Gitarre, um eine Band zu gründen. Ganz realistisch und sogar ohne Musik ist der Film dennoch sehr sehenswert. Kritiken von Kindern für Kinder – heute zu Dorfband . Vo

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  8. Die Macht der Bilder

    Regeln in der Wiederholungsschleife mit verlangsamter Geschwindigkeit – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 259. Folge »Ich bin nicht frei, ich kann nur wählen/ Welche Diebe mich bestehlen, welche Mörder mir befeh

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  9. die macht des wortes -

    "Einst verband die Menschen ein Geist und eine gemeinsame Sprache", sagt Patti Smith über die biblische Geschichte vom Turmbau zu Babel. Das Münchner Haus der Kunst widmet Smith, die vor allem als Rockmusikerin und Dicht

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  10. Die Männer, das Geld und der Tod

    Zuviel Tote diese Woche und ein Film, der unsterblich ist Was ist eigent­lich los gerade? Die vielen Toten der letzten Woche machen nicht nur sehr traurig, sie sind auch einfach zuviel. Zuviel für uns Jour­na­listen, kla

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  11. Die Magie der Mädchen

    Tröstende Botschaften, Autofiktionen und Märchen: Die erste Berlinale unter Tricia Tuttle besinnt sich auf das leise Erzählkino und den kinematographischen Blick Erst dicke Schnee­flo­cken, dann Eises­kälte auf der Berli

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  12. Die Mandarins von Locarno

    Costa es was es wolle: Nach der Leoparden-Verleihung ist die Ernüchterung groß. Das Filmfestival von Locarno ist kein Ort für Entdeckungen mehr, sondern für die Insider der Insider. Die Zukunft des Kinos findet woanders

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  13. Die meist­ge­nannten Filme

    Zum Abschluss von »21 Films«, unserer überaus subjektiven, vielstimmigen Bilanz des Kinos der Zehnerjahre: die meistgenannten Filme 22 Nennungen Toni Erdmann (2017) Maren Ade 16 Nennungen Roma ; Alfonso Cuarón; MEX_2018

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  14. Die meist­ge­nannten Regis­seure

    Zum Abschluß von »21 Films«, unserer überaus subjektiven, vielstimmigen Bilanz des Kinos der Zehnerjahre: die meistgenannten Regisseure 22 Nennungen: Maren Ade 17 Nennungen: Lars von Trier 16 Nennungen: Alfonso Cuarón Le

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  15. »Die meisten Gegen­warts­filme sind mir zu vorher­sehbar«

    Der polnische Regisseur Jerzy Skolimowski über Gips als Stilmittel, Malibu und Masuren sowie den Reiz der Zahl 11 – zur Retrospektive Seit seinem Film Der Start , den er 1967 mit Jean-Pierre Léaud in Belgien reali­sierte

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  16. Die Melodie des Kinderkinos

    Nach einer viel zu langen Zwangspause nimmt das Münchner Kinderkino mit den Herbstfilmtagen endlich wieder seinen Betrieb auf Auch für das legendäre, im Jahr 1980 von Hans und Christel Strobel gegrün­dete Kinder­kino, da

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  17. Die »Mexican Connec­tion«

    Ein Preis mit »Geschmäckle«: Der Goldene Löwe von Venedig geht an einen venezuelanischen Film – und verdirbt den Abschluß eines guten Festivals – Notizen aus Venedig, Folge 8 Der Jury­prä­si­dent, der Mexikaner Alfonso C

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  18. Die Mischung macht's!

    Der ultimative Jahresrückblick, ohne Anspruch auf Vollständigkeit Ein Jahres­rück­blick hat ja etwas ganz und gar Rituelles. Man knöpft sich die Filmliste des Jahres vor, geht die einzelnen Titel durch und notiert sich,

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  19. Die Modrigen

    Mascha Schilinksis »In die Sonne schauen« ist der erste deutsche Film im Wettbewerb von Cannes seit »Toni Erdmann«. Er zeichnet ein nihilistisches Jahrhundert deutscher Geschichte nach – und ist ein ergreifend ästhetisch

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  20. Die Moral der Amoral

    Kino als Lebensform: Erste Eindrücke von Filmen von Serebrennikov, Lanthimos, Coppola, Carax und ein großartiges Debüt von Julien Colonna – Cannes-Tagebuch, 2. Folge »Geheime Verstecke, ein Leben im Unter­grund – all das

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  21. Die Mühen der Ebene

    Keine Strand-Lektüre: Verbände und Lobbys gehen in Stellung, Wortmeldungen zum neuen Filmfördergesetz – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogängers, 199. Folge »Mein Kopf ist ein leerer Tanzsaal, einige verwelkte Rosen un

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  22. Die Münchner Freiheit nehm ich mir

    Filme von Dominik Graf, Klaus Lemke, Ulrich Mannes, Martin Müller im Wiener Metro Kinokulturhaus und Margarethe von Trotta zu Gast bei den Frauenfilmtagen – ein Ausblick auf ein sehr Münchnerisches Wochenende in Wien »Mü

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  23. Die Mutigen

    Am letzten Tag des Festivals von Cannes sorgt der iranische Regisseur Mohammad Rasoulof mit seiner Präsenz – und seinem Film The Seed of the Sacred Fig – für minutenlange Standing Ovations »Femme, vie, liberté«, Frauen,

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  24. »Die Nachfrage nach Exorzisten ist da!«

    Hans Christian Schmid über Teufelsaustreiber, Rebellion, seine Arbeit und die Megaplattform Berlinale Mit Nach 5 im Urwald wurde der 1965 in Altötting geborene Hans Christian Schmid 1996 bekannt. Zuvor hatte er in der Do

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  25. "Die Nachfrage nach Exorzisten ist da!"

    Mit NACH 5 IM URWALD wurde der 1965 in Altötting geborene Hans Christian Schmid 1996 bekannt. Zuvor hatte er in der Dokumentarfilmklasse der Münchner Filmhochschule studiert. Es folgten "23" (1997) und CRAZY (2000). Mit

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  26. Die Nacht der schreienden Portemonnaies

    Die Nacht der schreienden Portemonnaies Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaargh!!!! Rainer Stefan ist zurück, und mit ihm das Zelluloid gewordene Grauen; Rosebud Enter­tain­ment veran­staltet auch dieses Jahr wieder das Fantasy Fi

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  27. Die Nachwuchs-Olympiade

    Beim 37. Film­school Fest Munich ist Dabei sein noch lange nicht alles Watch me if you can! war das Motto des 37. inter­na­tio­nalen Festivals der Film­hoch­schulen, das sich seit letztem Jahr kurz und knackig »Film­scho

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  28. Die narzisstische Generation

    Nach Frankenstein, God und Jupiter erzählt Kornel Mundruczó nun von der Macht des Zufalls Richtig gelungen ist dieser Film nicht, auch wenn die Lobes­hymnen sich anein­an­der­reihen, unver­ständ­li­cher­weise. Haupt­dar­

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  29. Die Nerven liegen blank

    Verständliche Genervtheit, unverständliche Wissenschaften, DOK Leipzig-Auftakt und Stadtbilder – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 364. Folge »Scheu drängen sie sich hinter der leeren Archi­tektur zusammen, die

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  30. Die neue Mitte: Notizen von der Berlinale

    1.Folge: 10.2.99 Nebel liegt über Berlin, dahinter ist eine dunstige Sonne mehr zu erahnen, als zu sehen. Gestern hat es geschneit. Der rote Teppich vor dem Zoo-Palast ist ausgerollt, und alles scheint wie immer: Heute A

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  31. Die neuen Leiden der jungen U.

    In seinem neuen Film Undine zeigt sich Christian Petzold von seiner romantischen Seite Undine Wibeau ist die neue Petzold'sche Geis­ter­ge­stalt. Paula Beer spielt eine promo­vierte Histo­ri­kerin, die Inter­es­sierte du

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  32. Die neun Pforten Roman Polanski im Gespräch

    Roman Polanski legt mit DIE NEUN PFORTEN seinen 15. langen Spielfilm vor. Bereits auf dem diesjährigen Münchner Filmfest sprach Rüdiger Suchsland mit dem Altmeister. Artechock: Sie haben gerade einen neuen Film fertigges

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  33. Die Norma­lität der neuen Absur­dität

    Einmal Corona mit Eiskonfekt, bitte: Der Kaltstart der Kinos und ein Vorbild für Filmkritiker – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 218. Folge »Das hab ich mir irgendwie schöner gedacht Ich glaub ich hab irgend 'n

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  34. Die Ordnung in der Welt und das Chaos in der Ordnung

    Schöne Genies: Wissenschaftler im Film – ein Streifzug ohne Virologen; Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 240. Folge »You won’t play, you're no fun Well, I don’t care what they think Drag racing my little red spo

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  35. Die Orga­ni­sa­tion der Störung

    Ground Zero again: Wozu Kunst und Kritik und ein neoliberales Blutbad in Amerika? – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 224. Folge »Offenbar sucht die Kunst ein anderes, nicht normales, irri­tie­rendes Verhältnis

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  36. Die Oscarnacht eines Filmvorführers

    In der Nacht vom Montag auf Dienstag, um halb zwei, nachdem ich vom arbeiten kam, bin ich mit Bier und Erdnußflips ins Bett gegangen, da die Frau meiner Träume leider nicht bei mir sein konnte. Ein Fernseher kann einem i

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  37. Die Paradoxie des Seitensprungs

    Die Selbstlähmung der Medien-Akteure und erste Pläne für eine europäische Medienplattform – eine Berliner Veranstaltung in der Landesvertretung Baden-Württemberg Die weißen Flecken in der Medi­en­land­schaft nehmen zu. E

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  38. Die Party als mora­li­sche Anstalt

    Der lustige Festivaldirektor und die ernsten Terroristen, Sehnsuchtskino und das Lob des Hedonismus sowie ein Westberliner Sittengemälde – Notizen von der Berlinale, vorletzte Folge Im Märchen­land. Es war einmal ein Fil

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  39. Die Perspek­tive ist das Entschei­dende

    Das 43. Mal »Kinderfilme« auf der Berlinale – Begeisterungsfähig und Filmerfahren Die Berlinale ist 70 geworden und wartete mit Verän­de­rungen auf, ange­fangen von der neuen Leitung sowie Neube­set­zungen in den Sektion

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  40. »Die Perspektive ist polemisch, ja!«

    Der britische Regisseur Ken Loach über seinen neuen Film und Politik im Kino Leben und Arbeiten der unteren Klassen ist das große Thema des briti­schen Film­re­gis­seurs und beken­nenden Trotz­kisten Ken Loach, das er se

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  41. Die Phantome der Hutma­cherin

    Mit einer rastlos schwebenden Kamera, in unvergleichlichem Stil und großer Schönheit ist Laszlo Nemes' »Sunset« ein Paranoiathriller vor dem Ersten Weltkrieg – Notizen aus Venedig, Folge 10 »Ich weiß noch, wie es heller

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  42. Die Phantome der Produ­zenten

    Alarmismus und Interesse: Produzenten, Barbaren und andere Korrekte, der deutsche Film am seidenen Faden – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 171. Folge »Die Entschei­dung des Akade­mi­schen Senats der Alice Salo

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  43. die pinakothek der moderne - ein centre pompidou

    Im Herbst wird sie eröffnen, die Pinakothek der Moderne, "eines der weltweit größten Museen für die bildenden Künste des 20. und 21. Jahrhunderts", wie die Initiatoren vollmundig ankündigen. Ja, man stellt sich sogar in

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  44. Die Pixeljäger

    Wie sehen die Bilder der Zukunft aus? Brady Corbets »The Brutalist« und Harmony Korines »Baby Invasion« zeigen bei den 81. Filmfestspielen von Venedig zwei radikal verschiedene Visionen Wahr­schein­lich sollte man sich v

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