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Imported editorial articles, festival texts, interviews, and Kunst articles.

  1. Die Platzhalterin

    Die Platzhalterin Zu den wenigen rein weiblichen Kinogeherarten (vgl. Folge 3 – Die Empathische ) gehört die sich in zwei Unterarten gliedernde Platzhalterin. Ihre erst Unterart erkennt man in Kinos ohne Sitzplatzreservi

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  2. Die Poesie der Droh­nen­bilder

    Selfie mit Flüchtlingskind: Mit Ai Weiwei in der Business Class des Krisenjetset und mit Daniel McCabe am offenen Herz der Finsternis – Notizen aus Venedig, Folge 5 »Ever­y­thing what is happening, has been done before.«

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  3. Die Poesie der Liste

    Die Kunst des Rankings: Welche Filme wir 2024 am besten fanden – die Top 10 der artechock-Redaktion Unter den vielen Listen, die zu Jahres­ende veröf­fent­licht wurden, fehlte (fast) nur noch die Liste von »artechock«. J

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  4. Die Poesie der Liste

    Die Kunst des Rankings: Welche Filme wir 2025 am besten fanden – die Top 10 der artechock-Redaktion Unter den vielen Listen, die zu Jahres­ende veröf­fent­licht wurden, fehlte (fast) nur noch die Liste von »artechock«. J

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  5. Die Poesie des Flam­men­wer­fers

    Freiheit statt Nihilismus: Filme von Pablo Larraín, Lauren Greenfield, Steven Soderbergh und Olivier Assayas – Notizen aus Venedig, Folge 6 »Alles bewegt sich, alles fließt, alles vollzieht sich mit größter Geschwin­dig­

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  6. Die Prinzessin und der »Immobilienbeauftragte des Vatikans«

    Betrug, Glück und eine Erinnerung an Wouter Barendrecht Den Betrüger gibt es in Wirk­lich­keit, aber er ist auch eine Kinofigur par excel­lence. Er ist so sympa­thisch wie unsym­pa­thisch, so moralisch, wie amora­lisch.

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  7. Die Produktivkraft der Verstörung

    Kino muss wieder gefährlich werden: Zombies erzählen von Corona. Und sie machen deutsche Filmförderung. Im »Bundeskulturministerium in name only« werden Monty-Python-Sketche Wirklichkeit – Cinema Moralia, Tagebuch eines

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  8. Die Publi­kums­ver­steher

    Der neue Populismus in der deutschen Filmdebatte: Martin Moszkowicz und Peter Dinges, der Lokomotivführer – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogängers, 191. Folge Lukas: »You'll become a great explorer.« Jim Knopf: »I ra

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  9. Die Python und das Meer­schwein­chen

    Menschenblut schmeckt süß-salzig und andere Einsichten sogenannter »Dokumentarfilme« von Joseph Oppenheimer und Ulrich Seidl – Venedig-Notizen, Folge 2 In unserer Immer-Noch-Lieb­lingsbar »Maleti«, die gerade erheblich a

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  10. Die Rasenden Reporter über die Kinderfilme

    Wie sehen Kinder Kinderfilme? Kinderreporter berichten vom Kinderfilmfest München über »Lola auf der Erbse« Lola wohnt mit ihrer Mutter auf einem Hausboot, das »Erbse« heißt. Aber sie vermisst ihren Papa, der wegge­gange

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  11. Die Reali­täts­ver­wei­ge­rung

    Gegen das Kultur Verbot! Wo bleibt der Aufstand? Das deutsche Kino muss streikfähig werden und aktiv auf den Lockdown antworten – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 232. Folge »Die Kindlein, sie hören es nicht ge

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  12. Die Röte des Golds des Goldenen Zeitalters

    Erinnerung an Hartmut Bitomsky, eine Wortmeldung des PEN Berlin, Stabübergabe bei der AG Filmfestival und der HFF München – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 361. Folge »Das Kino hat das Flüchtige zu seiner Kuns

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  13. Die Rollen des Tom Cruise

    Es war im Sommer ´86. Ich war noch jung, in der Schule und irgendwie brach das Kino in diesem Jahr in unser Leben ein. TOP GUN war mit ein bißchen Verspätung in die Provinzkinos gekommen und mehr noch als die Diskussione

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  14. Die Rote Sonne war schuld

    Japaner, Chinesen, Deutsche: Drei Veranstaltungen zu Beginn des Filmjahrs – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 148. Folge »I don’t know. I’m not inte­rested in self-analysis. I do know my room was so cold in wint

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  15. Die Rückgewinnung des Ästhetischen

    »Das Schöne behütet. Das Schöne sucht man«: Herta Müller, Juliane Liebert und die verweigerte Kritik. Und David Cunio – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 363. Folge The opinion that art should have nothing to do

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  16. Die Rückkehr der Kinder

    Das Kinderfilmfest des 39. Filmfest München überzeugte nicht nur durch einen neuen, perfekt ausgestatteten Spielort Auch die Kinder sind In diesem Jahr beim Filmfest ins Kino zurück­ge­kehrt, den »Ort des unge­störten Se

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  17. Die Ruhe vor dem Lüftchen

    Starbuck lebt hier nicht mehr – Berlinale-Tagebuch, Folge 1 »Mittwoch ist immer ein schwie­riger Tag, nie weiß man, in welchem der Läden was los ist und wo nicht. Es hatte Mittwoch schon High Life in Tüten gegeben, manch

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  18. Die Sau in der Shopping Mall

    Filmfabrik kritisiert Fleischfabrik: Wenn der Kapitalismus mit Anti-Kapitalismus handelt, Mütter und Söhne sowie der allgemein werdende Infantilismus: Filme von Andreij Zvyagintsev, Todd Haynes und Bong Joon-ho im Wettbe

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  19. Die saure Milch des Wohl­wol­lens

    Die Eröffnung der 69. Filmfestspiele – Berlinale-Tagebuch, Folge 3 »Dabei hatte alles ganz gut ange­fangen. Es hatte Preise gehagelt. Er hatte einen Klassiker aus dem Ärmel geschüt­telt. Eine Droge für alle, die die depr

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  20. Die Schaumgeborenen

    Die neue Filmfest-Leitung präsentiert sich in Plauderlaune und programmatisch selbstbewusst. Für das Publikum gibt es »Goodies« Das Filmfest München schlägt jetzt Wellen. Wie es sich für eine neue Leitung gehört, haben D

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  21. die schöne und das genie

    Auguste Rodin war auf dem Höhepunkt seines Ruhmes, als er 1900 die junge Deutsche Helene von Hindenburg mit ihrer Mutter - Verwandte des späteren Reichskanzlers - kennenlernte. Zwei Jahre zuvor hatte Rodin mit seinem ber

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  22. die schönen bilder des dr. rau

    Wo fängt man an, will man über die Sammlung Rau schreiben? Bei dem Sammler selbst, Dr. Gustav Rau mit seiner durchaus bewegten Vergangenheit, oder bei den Bildern? Am leichtesten läßt sich wohl erst einmal über die Samml

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  23. Die Schönen und Reichen der Berlinale

    Dekadenz ist Trumpf: Jetset und Redset, auch jenseits des Roten Teppichs –Berlinale-Tagebuch, 15. Folge »Allein wie viel­leicht Mitleid mit dem Unglück etwas Ungenaues ist – denn unsere Phantasie schafft eine Fülle von S

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  24. Die Schönheit, die in der Wahrheit liegt

    Helden in Blechbüchsen: Mit Sandra Bullock, George Clooney und Gravity eröffnet die Jubiläums-»Mostra« von Venedig; Venedig-Tagebuch, 1. Folge »Ground control to Major Tom« sang einst David Bowie und sein Song mündete in

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  25. Die schönste Zeit im Kinojahr

    Eine kleine Reiseempfehlung für Cineasten Man kann das Jahr gut und gerne nach den Festivals takten, die landauf, landab statt­finden. Rhythums gebend ist im Jahres­zeit­ver­lauf für den (süddeut­schen) Cineasten in jede

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  26. Die Schreibsklaven

    Die Schreibsklaven Kürzlich erschien in der Wochen­zei­tung Die Zeit ein Gespräch zwischen Deutsch­lands Vorzei­ge­pro­du­zenten Bernd Eichinger und dem Blair Witch –Regisseur Daniel Myrick und beide waren darin sich ein

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  27. Die Schreibsklaven

    Kürzlich erschien in der Wochenzeitung DIE ZEIT ein Gespräch zwischen Deutschlands Vorzeigeproduzenten Bernd Eichinger und dem BLAIR WITCH - Regisseure Daniel Myrick und beide waren darin sich einig, dass es in Hollywood

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  28. Die schrul­lige alte Dame

    Über Touristen-Prämien für die Stars, Dienstboten und Diven und zwei Dokumentarfilme mit Sprengpotential Berlinale: Das sind ja vor allem immer die Klagen. Über den Wett­be­werb, über Kosslick, der das größte Festival De

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  29. Die Schweiz und die Welt

    Die 72. Filmkunstwochen zeigen drei Werke der legendären Schweizer Produktionsfirma. Zwielichtige Aufklärungsfilme sind der rote Faden ihrer Erfolgsstory Genau besehen brachte die Weimarer Republik nur einen Spielfilm he

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  30. »Die Sehnsucht danach, sich selbst zu zerstören...«

    Brandon Cronenberg im Interview über seinen neuen Film Infinity Pool Brandon Cronen­berg hat sich mit drei Kurz- und drei Spiel­filmen zusehends als eigen­s­tän­dige Stimme (nicht nur) im Genre-Kino etabliert. Unab­hängi

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  31. Die Sehnsucht und das Ende der Welt

    Mit dem Schlüssel zur Freiheit: Wim Wenders wird 80 Jahre alt »Mitunter gelingt es, ganz in der Gegenwart aufzu­gehen. Das ist dann Glück.« Wim Wenders über seine Film­ar­beit Eigent­lich hätte ich Lust, heute Abend mal

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  32. Die seltsamen Laster von Mrs. Wardh

    Ein Giallo-Kongress in Rom Mrs. Wardh sieht phan­tas­tisch aus, sie hat Stil und kennt keine mate­ri­elle Not. Gleich­wohl hadert sie schwer mit ihrem Schicksal. Denn sie ist unglück­lich verhei­ratet, weshalb ein dubios

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  33. Die Seufzer dreier Mütter

    Edelmann und Willmann öffnen den Kummerkasten für überforderte Mütter zum Fantasy Filmfest 2019 Ich (30, w) habe mich mit einem älteren Mann einge­lassen. Und obwohl ich seine Reife schätze, bedeutet dies auch, dass er e

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  34. Die sicht­baren Macher

    Zwischenbilanz vom 27. Internationalen Dokumentarfilmfestival München Das wichtige Wochen­ende beim Dok.fest München ist gleich rum. Wichtige Themen der Filme waren die Erin­ne­rung, die faszi­nie­rendste aller (Un-) Fäh

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  35. Die Signatur unseres Zeitalters

    Rückkehr zu Schwarzweiß & Boom der Vergangenheit: Der Europäische Filmpreis und der Stand des Kinos Es kam, wie es kommen musste, wie es Fans und Gegner dieses Films spätes­tens nach Bekannt­gabe der Vorno­mi­nie­rungen

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  36. Die Sinne laufen lassen

    Ein Kontakt-Tagebuch von den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen »Das volls­tän­dige Verstehen von Filmen ist Begriffs­im­pe­ria­lismus, kolo­ni­siert die Gegen­s­tände. Wenn ich alles verstanden habe, ist etwas lee

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  37. Die Sonnenkönige von Cannes

    Der Schwede Ruben Östlund gewinnt mit der Sozialsatire Triangle of Sadness seine zweite Goldene Palme – Cannes-Tagebuch, 8. Folge »Wer das Ancien Régime nicht kannte, wird niemals wissen können, wie süß das Leben war.« –

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  38. Die Spielwütige

    Valeria Bruni Tedeschi inszeniert im autofiktionalen Wettbewerbsbeitrag Les Amandiers ein Manifest des Schauspiels, das vor allem auf sich selbst abzielt Weil B.K. Geburtstag hat, frage ich B., ob er mitkommt. Wir treffe

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  39. Die Spitze des Eisberges

    Bei den 5. Afrikanischen Filmtagen in München werden vor allem zeitgenössische Filme präsentiert, die die Emanzipation des afrikanischen Kinos veranschaulichen. Das afri­ka­ni­sche Kino boomt. 2009 überholte Nollywood, d

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  40. Die Spur führt nach Berlin...

    Locarno-Anatomie, No-Nonsense-Kino aus Deutschland, und die Bedeutung des Erzählens – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 138. Folge »Der Wett­be­werb läuft nebenbei, die Piazza ist eh meistens scheiße und das Pub

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  41. die stadt des monsieur

    Jacques Tati ist in Deutschland vor allem als großartiger Regisseur und Schöpfer der komischen Figur Monsieur Hulot bekannt. Doch Tatis Filme enthalten mehr als nur unterhaltsamen Witz. Sie entlarven mit feinsinniger Kom

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  42. Die Stars sind die Filme­ma­cher

    Drei Supernasen auf Terrorkurs, Kennedys Hirn und Jackies rosa Chanel-Hütchen, amerikanische und deutsche Romantik und ein Kino-Marathon bei den Filmfestspielen von Venedig, 3. Folge »Ich will nicht schlecht über euch re

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  43. Die Sterne sollen weiter­leuchten

    Das neueste vom Kulturverfall: Spar-Schweine in Sendern und Förderung, die Desublimierung all unserer Gelüste und Sterben-lernen, nicht nur für Filmemacher – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 94. Folge Passi­vit

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  44. Die Stunde der Osteu­ropäer

    Filme aus Polen und Russland – Cannes-Notizen, 4. Folge »In Poland you were a man. Here you are different.« aus: Cold War + + + Auch die wich­tigste Nebensek­tion, »Un Certain Regard«, wird offiziell von Direktor Thierry

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  45. Die Stunde der "voci"

    "Wenn in diesem Jahr nicht endlich wieder ein italienischer Film gewinnt, ist Marco Müller weg vom Fenster." sagt Kollege Josef Schnelle über den Festivalleiter. Sollte er Recht behalten, dürften Müllers Tage gezählt sei

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  46. Die SuperMe­gaÜber-Liste

    Was von den Listen übrig blieb: Kuratorenfilme, Produzentinnenfilme, Männerfilme, Frauenfilme – zum Abschluß von »21 Films«, unserer überaus subjektiven, vielstimmigen Bilanz des Kinos der Zehnerjahre »Borges ... zitiert

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  47. Die Tage der Chanel-Tüten

    Marco Bellocchios Gewissensbisse, ein Film aus dem Tschad, und Neues von Sean Penn – Cannes-Tagebuch, 9. Folge »Sean Penn ... ist immer in Gefahr, vom Poeti­schen ins Lächer­liche zu rutschen.« - Hans Schif­ferle, SZ 19.

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