Die Platzhalterin
Die Platzhalterin Zu den wenigen rein weiblichen Kinogeherarten (vgl. Folge 3 – Die Empathische ) gehört die sich in zwei Unterarten gliedernde Platzhalterin. Ihre erst Unterart erkennt man in Kinos ohne Sitzplatzreservi
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Die Platzhalterin Zu den wenigen rein weiblichen Kinogeherarten (vgl. Folge 3 – Die Empathische ) gehört die sich in zwei Unterarten gliedernde Platzhalterin. Ihre erst Unterart erkennt man in Kinos ohne Sitzplatzreservi
Selfie mit Flüchtlingskind: Mit Ai Weiwei in der Business Class des Krisenjetset und mit Daniel McCabe am offenen Herz der Finsternis – Notizen aus Venedig, Folge 5 »Everything what is happening, has been done before.«
Die Kunst des Rankings: Welche Filme wir 2024 am besten fanden – die Top 10 der artechock-Redaktion Unter den vielen Listen, die zu Jahresende veröffentlicht wurden, fehlte (fast) nur noch die Liste von »artechock«. J
Die Kunst des Rankings: Welche Filme wir 2025 am besten fanden – die Top 10 der artechock-Redaktion Unter den vielen Listen, die zu Jahresende veröffentlicht wurden, fehlte (fast) nur noch die Liste von »artechock«. J
Freiheit statt Nihilismus: Filme von Pablo Larraín, Lauren Greenfield, Steven Soderbergh und Olivier Assayas – Notizen aus Venedig, Folge 6 »Alles bewegt sich, alles fließt, alles vollzieht sich mit größter Geschwindig
Betrug, Glück und eine Erinnerung an Wouter Barendrecht Den Betrüger gibt es in Wirklichkeit, aber er ist auch eine Kinofigur par excellence. Er ist so sympathisch wie unsympathisch, so moralisch, wie amoralisch.
Kino muss wieder gefährlich werden: Zombies erzählen von Corona. Und sie machen deutsche Filmförderung. Im »Bundeskulturministerium in name only« werden Monty-Python-Sketche Wirklichkeit – Cinema Moralia, Tagebuch eines
Der neue Populismus in der deutschen Filmdebatte: Martin Moszkowicz und Peter Dinges, der Lokomotivführer – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogängers, 191. Folge Lukas: »You'll become a great explorer.« Jim Knopf: »I ra
Menschenblut schmeckt süß-salzig und andere Einsichten sogenannter »Dokumentarfilme« von Joseph Oppenheimer und Ulrich Seidl – Venedig-Notizen, Folge 2 In unserer Immer-Noch-Lieblingsbar »Maleti«, die gerade erheblich a
Wie sehen Kinder Kinderfilme? Kinderreporter berichten vom Kinderfilmfest München über »Lola auf der Erbse« Lola wohnt mit ihrer Mutter auf einem Hausboot, das »Erbse« heißt. Aber sie vermisst ihren Papa, der weggegange
Gegen das Kultur Verbot! Wo bleibt der Aufstand? Das deutsche Kino muss streikfähig werden und aktiv auf den Lockdown antworten – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 232. Folge »Die Kindlein, sie hören es nicht ge
Zum Geleit "Alien - Die Wiedergeburt" steht vor der Tür: der vierte Teil eines der interessantesten Sequels in der Filmgeschichte startet am 27. November 1997 in den deutschen Kinos. Dieser Aufsatz wurde vor ein paar Jah
Erinnerung an Hartmut Bitomsky, eine Wortmeldung des PEN Berlin, Stabübergabe bei der AG Filmfestival und der HFF München – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 361. Folge »Das Kino hat das Flüchtige zu seiner Kuns
Es war im Sommer ´86. Ich war noch jung, in der Schule und irgendwie brach das Kino in diesem Jahr in unser Leben ein. TOP GUN war mit ein bißchen Verspätung in die Provinzkinos gekommen und mehr noch als die Diskussione
Japaner, Chinesen, Deutsche: Drei Veranstaltungen zu Beginn des Filmjahrs – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 148. Folge »I don’t know. I’m not interested in self-analysis. I do know my room was so cold in wint
»Das Schöne behütet. Das Schöne sucht man«: Herta Müller, Juliane Liebert und die verweigerte Kritik. Und David Cunio – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 363. Folge The opinion that art should have nothing to do
Das Kinderfilmfest des 39. Filmfest München überzeugte nicht nur durch einen neuen, perfekt ausgestatteten Spielort Auch die Kinder sind In diesem Jahr beim Filmfest ins Kino zurückgekehrt, den »Ort des ungestörten Se
Starbuck lebt hier nicht mehr – Berlinale-Tagebuch, Folge 1 »Mittwoch ist immer ein schwieriger Tag, nie weiß man, in welchem der Läden was los ist und wo nicht. Es hatte Mittwoch schon High Life in Tüten gegeben, manch
Filmfabrik kritisiert Fleischfabrik: Wenn der Kapitalismus mit Anti-Kapitalismus handelt, Mütter und Söhne sowie der allgemein werdende Infantilismus: Filme von Andreij Zvyagintsev, Todd Haynes und Bong Joon-ho im Wettbe
Die Eröffnung der 69. Filmfestspiele – Berlinale-Tagebuch, Folge 3 »Dabei hatte alles ganz gut angefangen. Es hatte Preise gehagelt. Er hatte einen Klassiker aus dem Ärmel geschüttelt. Eine Droge für alle, die die depr
Die neue Filmfest-Leitung präsentiert sich in Plauderlaune und programmatisch selbstbewusst. Für das Publikum gibt es »Goodies« Das Filmfest München schlägt jetzt Wellen. Wie es sich für eine neue Leitung gehört, haben D
Auguste Rodin war auf dem Höhepunkt seines Ruhmes, als er 1900 die junge Deutsche Helene von Hindenburg mit ihrer Mutter - Verwandte des späteren Reichskanzlers - kennenlernte. Zwei Jahre zuvor hatte Rodin mit seinem ber
Wo fängt man an, will man über die Sammlung Rau schreiben? Bei dem Sammler selbst, Dr. Gustav Rau mit seiner durchaus bewegten Vergangenheit, oder bei den Bildern? Am leichtesten läßt sich wohl erst einmal über die Samml
Dekadenz ist Trumpf: Jetset und Redset, auch jenseits des Roten Teppichs –Berlinale-Tagebuch, 15. Folge »Allein wie vielleicht Mitleid mit dem Unglück etwas Ungenaues ist – denn unsere Phantasie schafft eine Fülle von S
Helden in Blechbüchsen: Mit Sandra Bullock, George Clooney und Gravity eröffnet die Jubiläums-»Mostra« von Venedig; Venedig-Tagebuch, 1. Folge »Ground control to Major Tom« sang einst David Bowie und sein Song mündete in
Eine kleine Reiseempfehlung für Cineasten Man kann das Jahr gut und gerne nach den Festivals takten, die landauf, landab stattfinden. Rhythums gebend ist im Jahreszeitverlauf für den (süddeutschen) Cineasten in jede
Die Schreibsklaven Kürzlich erschien in der Wochenzeitung Die Zeit ein Gespräch zwischen Deutschlands Vorzeigeproduzenten Bernd Eichinger und dem Blair Witch –Regisseur Daniel Myrick und beide waren darin sich ein
Kürzlich erschien in der Wochenzeitung DIE ZEIT ein Gespräch zwischen Deutschlands Vorzeigeproduzenten Bernd Eichinger und dem BLAIR WITCH - Regisseure Daniel Myrick und beide waren darin sich einig, dass es in Hollywood
Über Touristen-Prämien für die Stars, Dienstboten und Diven und zwei Dokumentarfilme mit Sprengpotential Berlinale: Das sind ja vor allem immer die Klagen. Über den Wettbewerb, über Kosslick, der das größte Festival De
Die 72. Filmkunstwochen zeigen drei Werke der legendären Schweizer Produktionsfirma. Zwielichtige Aufklärungsfilme sind der rote Faden ihrer Erfolgsstory Genau besehen brachte die Weimarer Republik nur einen Spielfilm he
Brandon Cronenberg im Interview über seinen neuen Film Infinity Pool Brandon Cronenberg hat sich mit drei Kurz- und drei Spielfilmen zusehends als eigenständige Stimme (nicht nur) im Genre-Kino etabliert. Unabhängi
Mit dem Schlüssel zur Freiheit: Wim Wenders wird 80 Jahre alt »Mitunter gelingt es, ganz in der Gegenwart aufzugehen. Das ist dann Glück.« Wim Wenders über seine Filmarbeit Eigentlich hätte ich Lust, heute Abend mal
Ein Giallo-Kongress in Rom Mrs. Wardh sieht phantastisch aus, sie hat Stil und kennt keine materielle Not. Gleichwohl hadert sie schwer mit ihrem Schicksal. Denn sie ist unglücklich verheiratet, weshalb ein dubios
Edelmann und Willmann öffnen den Kummerkasten für überforderte Mütter zum Fantasy Filmfest 2019 Ich (30, w) habe mich mit einem älteren Mann eingelassen. Und obwohl ich seine Reife schätze, bedeutet dies auch, dass er e
Zwischenbilanz vom 27. Internationalen Dokumentarfilmfestival München Das wichtige Wochenende beim Dok.fest München ist gleich rum. Wichtige Themen der Filme waren die Erinnerung, die faszinierendste aller (Un-) Fäh
Rückkehr zu Schwarzweiß & Boom der Vergangenheit: Der Europäische Filmpreis und der Stand des Kinos Es kam, wie es kommen musste, wie es Fans und Gegner dieses Films spätestens nach Bekanntgabe der Vornominierungen
Ein Kontakt-Tagebuch von den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen »Das vollständige Verstehen von Filmen ist Begriffsimperialismus, kolonisiert die Gegenstände. Wenn ich alles verstanden habe, ist etwas lee
Der Schwede Ruben Östlund gewinnt mit der Sozialsatire Triangle of Sadness seine zweite Goldene Palme – Cannes-Tagebuch, 8. Folge »Wer das Ancien Régime nicht kannte, wird niemals wissen können, wie süß das Leben war.« –
Valeria Bruni Tedeschi inszeniert im autofiktionalen Wettbewerbsbeitrag Les Amandiers ein Manifest des Schauspiels, das vor allem auf sich selbst abzielt Weil B.K. Geburtstag hat, frage ich B., ob er mitkommt. Wir treffe
Bei den 5. Afrikanischen Filmtagen in München werden vor allem zeitgenössische Filme präsentiert, die die Emanzipation des afrikanischen Kinos veranschaulichen. Das afrikanische Kino boomt. 2009 überholte Nollywood, d
»Man sollte sehen: Da war doch noch was.« – der ostdeutsche Dokumentarfilmer Thomas Heise über sein Material, über die Sprache des Übergangs und schlaflose Nächte im Herbst ‘89 Thomas Heise, geboren 1955, ist einer der p
Locarno-Anatomie, No-Nonsense-Kino aus Deutschland, und die Bedeutung des Erzählens – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 138. Folge »Der Wettbewerb läuft nebenbei, die Piazza ist eh meistens scheiße und das Pub
Jacques Tati ist in Deutschland vor allem als großartiger Regisseur und Schöpfer der komischen Figur Monsieur Hulot bekannt. Doch Tatis Filme enthalten mehr als nur unterhaltsamen Witz. Sie entlarven mit feinsinniger Kom
Drei Supernasen auf Terrorkurs, Kennedys Hirn und Jackies rosa Chanel-Hütchen, amerikanische und deutsche Romantik und ein Kino-Marathon bei den Filmfestspielen von Venedig, 3. Folge »Ich will nicht schlecht über euch re
Das neueste vom Kulturverfall: Spar-Schweine in Sendern und Förderung, die Desublimierung all unserer Gelüste und Sterben-lernen, nicht nur für Filmemacher – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 94. Folge Passivit
Rechmann: Na, Willmann, schon gehört, daß die Augsburger Puppenkiste einen Kinofilm gemacht hat? Willmann: Nicht nur gehört, Rechmann, sondern sogar schon gesehen! Rechmann: Natürlich, - waren wir ja zusammen drin.. Will
Filme aus Polen und Russland – Cannes-Notizen, 4. Folge »In Poland you were a man. Here you are different.« aus: Cold War + + + Auch die wichtigste Nebensektion, »Un Certain Regard«, wird offiziell von Direktor Thierry
"Wenn in diesem Jahr nicht endlich wieder ein italienischer Film gewinnt, ist Marco Müller weg vom Fenster." sagt Kollege Josef Schnelle über den Festivalleiter. Sollte er Recht behalten, dürften Müllers Tage gezählt sei
Was von den Listen übrig blieb: Kuratorenfilme, Produzentinnenfilme, Männerfilme, Frauenfilme – zum Abschluß von »21 Films«, unserer überaus subjektiven, vielstimmigen Bilanz des Kinos der Zehnerjahre »Borges ... zitiert
Marco Bellocchios Gewissensbisse, ein Film aus dem Tschad, und Neues von Sean Penn – Cannes-Tagebuch, 9. Folge »Sean Penn ... ist immer in Gefahr, vom Poetischen ins Lächerliche zu rutschen.« - Hans Schifferle, SZ 19.