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Imported editorial articles, festival texts, interviews, and Kunst articles.

  1. »Ein Roman hält uns heute nicht mehr zusammen«

    Der Berliner Regisseur Christian Petzold (geb. 1961) ist einer der wich­tigsten deutschen Filme­ma­cher. Bekannt wurde er 2000 mit Die innere Sicher­heit – einem sensiblen Drama über ein junges Mädchen, deren Eltern im U

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  2. Ein schrecklich schönes Filmwochenende in Deutschland

    Die 17. Fantasy Filmfest Nights im April 2019 Alle Jahre wieder kommt der inter­na­tio­nale, cine­as­ti­sche Horror in Festi­val­form auf die deutschen Kino­lein­wände … Die Fantasy Filmfest Nights! Seit 2003 existiert d

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  3. Ein Sieg auf Zeit über die Zeit

    »Pre-Inaugurazione« mit Lubitschs Rosita . Auch sonst ist hier alles neu, damit alles so bleibt, wie es ist – Notizen aus Venedig, Folge 2 Dunkel­blaues Jackett, hell­blaues Hemd, in jedem Fall blau, dies ist der Dressco

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  4. Ein span­nender Film, der sehr berührt!

    Filmfest München 2016, Kinderfilmfest, Lola Doillon, Fannys Reise, Kinderreporter FANNYS REISE von Lola Doillon Von den Kinder­re­por­tern – in Zusam­men­ar­beit mit dem Medi­en­zen­trum München Die Haupt­person ist Fann

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  5. Ein Sponsor weniger

    In Zukunft wird die Berlinale ohne den Sponsor Audi stattfinden. In eine Krise kommt sie deswegen aber nicht Sie haben es wirklich nicht leicht – die beiden neuen Direk­toren der Berlinale. Nicht nur ein Festival im Umbr

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  6. Ein starker Auftakt in Cannes 2012

    Die Zeit der Konfrontationen: Seidl – Vinterberg – Haneke Wenn europäi­sche Frauen ihre sexuellen Wünsche an afri­ka­ni­schen Stränden verwirk­li­chen wollen ist dies für beide Seiten eine oft unde­li­kate Ange­le­gen­he

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  7. Ein Tanz von Kraft um eine Mitte

    In der Sommerfrische des Kinos: Das 72. Filmfestival von Locarno wurde am Mittwochabend eröffnet Jetzt brüllt er wieder, der Leopard von Locarno, der jeden­falls im Festi­val­trailer ein schweres, mächtiges Tier ist, im

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  8. »Ein Traum, der zu schön ist um wahr zu sein.«

    Passagen durch Zeiten und Ideen, Phantasien und Realität – Ein Besuch am Set von 2046 und ein Gespräch mit Regisseur Wong Kar-wai über seinen neuen Film, modernes Starkino und das alte Kinogefühl. Part I: Warten auf Wong

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  9. Ein wahrer Held Mickey Rourke

    Keine Frage: das Pantoffelkino ist verpönt unter uns wahren Cinéphilen. Umso erwähnenswerter, wenn man dann unvorbereitet große Momente erlebt vor der Mattscheibe. Es gibt sie tatsächlich, diese Traumzeiten zwischen gren

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  10. Ein weites Feld

    Die für das 40. Kinderfilmfest ausgewählten Filme umfassten in diesem Jahr ein besonders breites Spektrum In der Film­fes­tival-Land­schaft ist es schon etwas Beson­deres, dass ein Kinder­film­fest genauso lange existier

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  11. Ein wirklich feiner Film­jahr­gang

    Berlinale-Nachlese Am Tag nach der dies­jäh­rigen Berlinale-Eröffnung begann das Wett­be­werbs­pro­gramm gleich früh­mor­gens sehr stark mit Taxi von Jafar Panahi. Der Film, in dem der iranische Regisseur inkognito als T

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  12. »Eine andere Erzählung des Kapitalismus...«

    »Man infiziert sich« – Christian Petzold über Yella , Träume von Sterbenden und das Antlitz der Gegenwart Muss man Christian Petzold noch vorstellen? Eigent­lich nicht. Hier also der O-Ton eines öffent­li­chen Gesprächs

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  13. Eine andere Welt

    Das 22. Dhaka International Film Festival war auch in diesem Jahr ein leidenschaftlicher Gastgeber für das Kino des globalen Südens Das Dhaka Inter­na­tional Film Festival, kurz DIFF, war das einzige inter­na­tio­nale Fi

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  14. Eine Begegnung mit Jörg Buttgereit

    Der Ruf dieses Filmemachers eilt ihm meilenweit voraus — zumindest in bestimmten Kreisen, jedoch mit unterschiedlichen Konnotationen. Er ist die Ikone des zeitgenössischen deutschen Horrorfilms, sofern dieser überhaupt e

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  15. »Eine epische Reise der Impro­vi­sa­tion«

    Der ägyptische Filmemacher Tamer el Said über seinen preisgekrönten Film In den letzten Tagen der Stadt , die ernüchternden Produktions- und Release-Bedingungen seines Films, die ägyptische Filmszene, arabische Identität

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  16. Eine Frage der Ehre - John Woo in München

    Oscar Wilde hat einmal die Bemerkung gemacht: "Die Tatsache, daß jemand ein Lustmörder ist, besagt nicht das Geringste über sein Geigenspiel." Und dies ist nicht nur schön formuliert, sondern auch wahr: die Fähigkeit, au

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  17. Eine Handvoll Dollar mehr...

    Pastellfarben der Klassengesellschaft: Die „Mostra“ eröffnet mit Atonement , und blickt darauf zurück, was von der Jugend übrig blieb, auch auf die Deutschen am Lido Piloten ist nichts verboten: Steil senkte sich die Ces

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  18. Eine Handvoll Dollar mehr...

    Pastellfarben der Klassengesellschaft: Die "Mostra" eröffnet mit ATONEMENT, und blickt darauf zurück, was von der Jugend übrig blieb, auch auf die Deutschen am Lido Piloten ist nichts verboten: Steil senkte sich die Cess

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  19. Eine hoff­nungs­volle Reise

    Die 29. Türkischen Filmtage laden zu einer cineastischen Reise durch das Land bis nach Ostanatolien ein »Nicht jeder Weg führt zum Ziel, aber jede Reise enthält Hoffnung« – dieses poetische Motto umschreibt die Film­aus­

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  20. eine kleine geschichte

    Man sieht sie wieder, die kleinen grünen Inseln inmitten der Stadt, die kleinen Stückchen Nadelwaldes, die sich der City bemächtigen. Ausgerechnet zur unfruchtbaren Zeit der kurz- und unterbelichteten Tage. Überall sieht

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  21. Eine kleine Hintertreppenpoesie

    Nun ist Artechock ja vor allem ein lokales Magazin, das aufmerksam machen soll auf bedeutende Münchner Kinoereignisse. Heute möchte ich drum mit einer besonders staunenswerten Begebenheit aufwarten; morgen nämlich starte

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  22. Eine Krankheit namens Berlinale

    Verstopfung, Informationsüberfluss, Schnappatmung des Kapitalismus, vollstes Vertrauen zu Dieter Kosslick und Berlinale-Bauernregeln – Streifzüge durch ein Berliner Filmfestival kurz vor der Preisverleihung »Ich hab' Ber

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  23. Eine Liebes­er­klä­rung an den Iran

    Iran an einem Tag. Am heutigen Samstag bringt die Film­gruppe CINEMA IRAN den Irani­schen Film zum zweiten Mal nach München. Präsen­tiert werden in Koope­ra­tion mit der Evan­ge­li­schen Stadt­aka­demie im Monopol-Kino d

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  24. eine nach der anderen

    Mehrmals im Jahr hat man die Chance, um den Gärtnerplatz herum eine Open Art en Miniature, eben nur im Glockenbachviertel, zu zelebrieren. Zahlreiche Kunstgänger sind denn auch jedesmal unterwegs, und bestimmt nicht durc

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  25. eine nach der anderen

    Mehrmals im Jahr hat man die Chance, um den Gärtnerplatz herum eine Open Art en Miniature, eben nur im Glockenbachviertel, zu zelebrieren. Zahlreiche Kunstgänger sind denn auch jedesmal unterwegs, und bestimmt nicht durc

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  26. eine neue kunst? eine andere natur!

    Die Ausstellung "Eine neue Kunst? Eine andere Natur!" in der HypoKunsthalle lässt sich im weitesten Sinn als Folge der bereits 1970 präsentierten Werkschau "Fotografie nach der Malerei" betrachten. In beiden Ausstellunge

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  27. Eine Rarität von Kino

    Mit freund­li­cher Unter­s­tüt­zung durch das Kultur­re­ferat München Filme werden fürs Kino gemacht, hieß es mal in einer Kampagne. Weil dies im Zeitalter von DVD und erhöhten Kino­mieten mehr denn je keine Selbst­ver­s

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  28. Eine schmerzliche Leerstelle

    Zum einstweiligen Verschwinden sowjetrussischer Filmästhetik – Eindrücke vom 27. »Black Night Filmfestival« in Tallinn und Tartu Den Großteil der Grenze zwischen Estland und Russland bildet der gewaltige Peipus-See , auf

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  29. Eine tolle Kino-Expe­di­tion

    Der lange Weg nach Norden – von Rémi Chayé Von den Kinder­re­por­tern – in Zusam­men­ar­beit mit dem Medi­en­zen­trum München In der Geschichte geht es um ein Mädchen namens Sasha, deren Opa bei einer Expe­di­tion nach N

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  30. Eine Unterkunft oder der nächste Schuss

    Im dritten Spielfilm der Safdie-Brüder streift eine junge wohnungslose Frau durch ein New York, in dem jede Begegnung eine neue Eskalation bedeutet Zu Beginn liegen sich Harley und der von ihr vergöt­terte Ilya in den na

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  31. »Einen Film für alle, der einen wegfegt!«

    Baz Luhrmann über seinen Film Australia , den Dreh im ausstralischen Outback, das Kino seines Vaters und seine Liebe zu alten Abenteuerromanzen Baz Luhrmann müsste eigent­lich noch viel berühmter sein, als er ist. Nur ei

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  32. »Einfach eine große amerikanische Liebesgeschichte!«

    Ang Lee über seien schwulen „Post-Western“ Brokeback Mountain Der aus Taiwan stammende Ameri­kaner Ang Lee ist schon lange ein Grenz­gänger zwischen West und Ost. Immer wieder hat der 51-Jährige, der seit über 30 Jahren

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  33. Einfach mal alles hinter sich lassen

    Die FilmWeltWirtschaft im Filmmuseum München zeigt visionäre Filme für »danach« – und meint damit die Arbeitswelt Und was kommt danach? Es gibt ja viele Gründe, der Arbeit den Rücken zu kehren. Die Rente. Der Ausstieg au

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  34. Einfach mal bei Godard in der Wüste klingeln

    Das Filmmuseum München zeigt Klassiker der iranischen Nouvelle Vague. Jeder Film ist ein Unikat, jeder Film ein Ereignis in diesem cineastischen Füllhorn Ein zehn­jäh­riger Junge rennt von der Schule zum Kaspi­schen Meer

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  35. Einfach mal locker machen...

    Unsicherheiten schaffen und nicht Sicherheiten: Kino als Diskursverdichter und Katalysator statt als gefühlige Botschaft. Aber die Kinolobby versucht, mit Zeitgeist Kinolust zu machen – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kin

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  36. »„Einfache Unterhaltung“ gibt es nicht«

    Ein Gespräch mit Jan Fehse (Regisseur), Christian Lyra (Autor, Produzent) und Felix Parson (Produzent) zu ihrem Film Jasmin Der Film Jasmin zeigt ein vier­tä­giges Gespräch zwischen einer jungen Frau (Anne Schäfer) und e

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  37. » Einfache Unterhaltung « gibt es nicht

    Ein Gespräch mit Jan Fehse (Regisseur), Christian Lyra (Autor, Produzent) und Felix Parson (Produzent) zu ihrem Film Jasmin Der Film Jasmin zeigt ein viertägiges Gespräch zwischen einer jungen Frau (Anne Schäfer) und ein

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  38. Einge­sperrt und doch zu Hause

    Die »Israel / Palästina Filmwoche« widmet sich der konfliktreichen Koexistenz im Nahen Osten – mit einer Werkschau zu Mohammad Bakri (19.-27.01.2013, Gasteig München) Was für ein Minenfeld der israe­li­sche-paläs­ti­nen­

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  39. Einladung zur Zeitreise

    Mit freund­li­cher Unter­s­tüt­zung durch das Kultur­re­ferat München Filme werden fürs Kino gemacht, hieß es mal in einer Kampagne. Weil dies im Zeitalter von Strea­ming­diensten und erhöhten Kino­mieten mehr denn je ke

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  40. Eins­tür­zende Altbauten

    Das 41. Festival Max-Ophüls-Preis belegt: Im deutschen Filmsystem herrschen zu viele alte Selbstverständlichkeiten und die zynische Vernunft »Lange Auto­fahrten durch alleen­ge­säumte Straßen zwischen nordöst­li­chen Fel

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  41. Eins und zwei ist drei

    Die Retrospektive und Ausstellung über den großen taiwanesischen Regisseur Edward Yang sollte Grund genug sein, endlich einmal Taipei zu besuchen. Und das nicht nur, weil Yang durch Werner Herzog den Weg zum Film gefunde

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  42. Einsame Männer und ihre Probleme

    "Ich glaube das Kino ist mir lieber" - "Lieber als was?" "Als das richtige Leben." - so wie in diesem Dialog in Wim Wenders' neuem Film DON'T COME KNOCKING kann es einem auch nach einer Woche an der Croisette gehen. Das

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